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Betrachtungen für die Woche

Die zweifache Lehre vom Öl
Die dieswöchentliche Sidra, Tezawe, beschäftigt sich mit dem Dienst, der im Heiligtum versehen wurde. Ein sehr wichtiges Ritual war dabei das tägliche Entzünden der Menora – des goldenen Leuchters. Im Einzelnen beschreibt die Sidra sowohl das Anzünden der Menora wie das dazu benötige Öl.
Der Kohen ist angesprochen
Aus der dieswöchigen Sidra entnehmen wir Informationen, wie die Kohanim (Priester) für ihren Dienst im Heiligtum geweiht wurden. Von G-tt zu ihrer heiligen Aufgabe bestimmt, musste ihr Grad von Heiligkeit höher als der aller anderen im Volke sein.
Das Purim-Wunder
für Anfänger
Das Purim-Wunder
Wir feiern Purim, weil G-tt die Juden durch ein Wunder von dem damaligen Edikt der völligen Ausrottung gerettet hat. Nach dem natürlichen Stand der Dinge war jene persische Ära eine der sorgenlosesten in der jüdischen Diaspora-Geschichte.
Purim und Assimilation
Eine der spezifisch für Purim geltenden Vorschriften ist die Mizwa von "Schallach Manot"; sie legt fest, dass wir an jemand anderen zwei Sorten von Lebensmitteln schicken sollen.
Purim-Namen und Bedeutung
Am Purim muss die Megillat Esther (die Estherrolle) zweimal vorgelesen werden, am Abend und dann wieder am Morgen. Dazu sagt die Mischna (Megilla 2, 1): "Wer die Megilla falsch herum (wörtlich: rückwärts) liest, hat seine Pflicht nicht erfüllt."
Das
für Fortgeschrittene
Das "andauernde Festmahl"
Nachdem in diesem Schaltjahr der 1. Adar (Adar Rischon) der "zusätzliche" Monat ist, wird Purim natürlich erst im 2. Adar gefeiert. Nichtsdestoweniger fällt in den augenblicklichen Monat "Klein-Purim" ("Purim Katan").