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Betrachtungen für die Woche

Die Dunkelheit vor der Dämmerung
In der dieswöchentlichen Sidra erreichen die intensive Unterdrückung der Israeliten in Ägypten und ihr schweres Leiden ihren Höhepunkt. So furchtbar wurden die Zustände, dass Moses sich gezwungen sah, G-tt anzurufen: "Warum hast Du diesem Volke so viel Unglück beschieden ...?
Die Einzelheiten
für Anfänger
Die Einzelheiten
Die Errettung aus Ägypten war nicht nur die Befreiung von soundsovielen Einzelpersonen, sondern die Emanzipation eines ganzen Volkes. Sie begann mit G-ttes Ausspruch (Exodus 3, 7): "Ich habe das Elend Meines Volkes ... wohl gesehen."
Götzenkult – in Ägypten und heute
Die dieswöchentliche Sidra berichtet, dass den Juden vor ihrem Auszug aus Ägypten befohlen wurde, ein Lamm zu opfern.
Offene Entschlossenheit
Wie die Tora in der dieswöchigen Sidra berichtet (Exodus 12, 3 ff.), wurde den Israeliten in Ägypten befohlen, am 10. Nissan ein Lamm ins Haus zu nehmen und es dort mehrere Tage bereit zu halten, bis zum 14. Nissan; dann sollte es als Pessachopfer geschlachtet werden.
Stolz und kühn als Juden
Die dieswöchige Sidra enthält die markigen Worte (Exodus 10, 3): "Moses und Aaron kamen zu Pharao und sagten zu ihm. So hat der Ewige, der G-tt der Hebräer, gesprochen: Wie lange weigerst du dich noch, dich vor Mir zu demütigen? Lass Mein Volk gehen, dass sie Mir dienen!"
Zeichen von Eintracht und Harmonie
Die dieswöchige Sidra endet mit den Worten (Exodus 13, 16): "Und es sei zum Zeichen auf deiner Hand und zum Stirnband zwischen deinen Augen, dass mit starker Hand G-tt uns aus Ägypten herausgebracht hat."