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Betrachtungen für die Woche

Josefs Aufgabe ist auch die unsere
In der dieswöchigen Sidra bezeichnet die Tora Josef als "schön von Gestalt und schön von Erscheinung" (Gen. 39, 6). Er pflegte sein Haar zu kämmen, und so fand ihn die Frau seines Meisters Potifar reizvoll.
Die materiellen Dinge
für Fortgeschrittene
Die materiellen Dinge
Der erste Vers der dieswöchigen Sidra lautet (Genesis 37, 1): Wajeschew Ja'akow Jakob verweilte – B'erez M'gurej Awiw – im Lande des Aufenthaltes seines Vaters – B'erez K'na'an – im Lande Kanaan.
Garben auf dem Felde
Zu Beginn der dieswöchigen Sidra berichtet die Tora von Josefs Träumen. Seinen ersten Traum erzählte er in diesen Worten (Genesis 37, 7): "Siehe, wir banden Garben auf dem Felde und Eure Garben bildeten einen Kreis und bückten sich vor meiner Garbe."
Josefs zwei Träume
Im ersten Teil der dieswöchigen Sidra gibt die Tora uns einen Bericht über Josefs zwei Träume (Genesis 37, 5-9). Beiden wohnt die gleiche symbolische Bedeutung inne, nämlich dass Josef über seine Brüder herrschen und sie ihm huldigen würden.
Leere Reize
In der dieswöchigen Sidra lesen wir (Genesis 39, 1 ff.) über Josefs betrübliches Erlebnis mit Hause Potifars, eines hohen Beamten Pharaos, wo er als Diener beschäftigt war. Immer wieder, und mit List und Tücke, versuchte Potifars Weib, Josef zu verführen.