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Betrachtungen für die Woche

Die Zahl Zehn
Zum Verse in der dieswöchige Sidra bemerkt der Midrasch, dass Jakob von Isaak insgesamt zehn Segnungen erhielt, entsprechend den zehn Aussprüchen, mit denen die Welt geschaffen wurde.
Der nach Wasser grub
Wie die Tora in der dieswöchentlichen Sidra darlegt, hat Isaak mehrfach Zisternen gegraben (Genesis 26,18). Die ersten dieser Brunnen fielen in die Hände der Philister (Ibid., Vers 20-21). Ohne sich abschrecken zu lassen, grub Isaak weiter...
Die Geschichte wiederholt sich
Der "Alte Rebbe", der Begründer des Chabad-Lubawitsch-Chassidismus, pflegte zu sagen: "Ein Jude soll dem Geist der Zeit entsprechend leben"; und damit meinte er spezifisch den laufenden Wochenabschnitt aus der Tora.
Eine doppelte Gabe
Wie die dieswöchige Sidra zeigt, waren in dem Segen, den Jakob von Isaak erhielt, die Worte enthalten (Genesis 27, 28): "Und G-tt möge dir vom Tau des Himmels und vom Fett der Erde geben ..."
Gegenseitigkeit
Die dieswöchige Sidra beginnt mit den Worten (Genesis 25, 19): "Und dies sind die Nachkommenschaften Isaaks, des Sohnes Abrahams; Abraham hatte den Isaak gezeugt." Sofort drängt sich eine Frage auf, und zwar: Warum steht hier diese Wiederholung?
Isaaks Nachkommen
Im Zusammenhang mit dem einleitenden Vers der dieswöchiden Sidra (Genesis 25, 19): "Und dies sind die Nachkommen Isaaks, des Sohnes Abrahams, Abraham zeugte den Isaak" wird in verschiedenen Kommentaren die Frage gestellt ...
Jakob in Esaus Kleidern
Der Wochenabschnitt Toldot behandelt u. a. die Vorkommnisse von Jakobs Geburt, Esaus Verkauf seines Erstgeburtsrechtes und Isaaks Segen.
Zehn Segnungen
Zu den Segensworten "G-tt möge dir geben", die Isaak über seinen Sohn Jakob aussprach (Genesis 27, 28), bemerkt der Midrasch, dass Jakob zehn Segnungen erhielt, in Übereinstimmung mit den Zehn Aussprüchen, in denen die Welt geschaffen worden ist.