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Betrachtungen für die Woche

In der dieswöchigen Sidra kommen die Worte des Schma Jisrael vor, die als ein wesentlicher Bestandteil in unsere tägliche Gebetsordnung eingegangen sind. Der erste Absatz des Schma Jisrael handelt von der Liebe zu G-tt.
An die jüdischen Frauen
Die dieswöchentliche Sidra stellt die Gesetzesregeln auf, auf denen die Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Kanaan beruhen sollen: "Und du sollst dich nicht mit ihnen verschwägern; deine Tochter sollst du seinem Sohne nicht geben, noch sollst du seine Tochter für deinen Sohn nehmen".
Anochi – das bedeutendste Wort
Die dieswöchentliche Sidra spricht nochmals von der Offenbarung der Zehn Gebote. Das erste Wort, das vom Berge Sinai herunterschallte (Deut. 5, 6) war "Anochi" – "Ich" (bin der Herr, dein G-tt usw.). Der Midrasch bemerkt, dass "Anochi" ein ägyptisches Wort ist.
Häusliche Wohltätigkeit
Die dieswöchentliche Sidra enthält das bekannte "Schma Jisrael", das dreimal täglich zu verrichtende Gebet. Einer der Verse dieses Gebetes beginnt mit den Worte: "Und du sollst sie – (d.h. die Worte der Tora) – deinen Kindern einschärfen …" (Deut. 6, 7).
Tora, Israel und Land
In der dieswöchigen Sidra, der zweiten im fünften Buch der Tora, setzt Moses seine letzte große Ansprache an das Volk fort. Die 40 Jahre der Wüstenwanderungen nahen ihrem Ende, und Moses gibt letzte Anweisungen vor seinem Tode.
Zweifacher Trost
Am heutigen Schabbat, "Schabbat Nachamu" genannt, wird die erste Haftara der auf den 9. Aw folgenden "Sieben (Haftarot) der Tröstungen" vorgelesen. Diese Haftara beginnt mit den Worten (Jesaja 40, 1): "Tröstet euch, tröstet euch, Mein Volk".