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Betrachtungen für die Woche

Das Heiligtum in unserer Mitte
Die Sidra Nasso befasst sich mit dem Heiligtum in der Wüste und der Verteilung der mit ihm verbundenen Aufgaben, wenn es von einem Ort zum anderen getragen wurde.
Die große Stimme
Die dieswöchige Sidra Nasso endet mit dem Vers (Num. 7, 89): "Und wenn Moses in das Stiftszelt kam, um mit Ihm (dem Ewigen) zu sprechen, dann hörte er die Stimme, wie sie zu ihm sprach von über dem Kapporet (dem goldenen Deckel) her, der sich auf der Bundeslade befand, zwischen den beiden Cherubim her; und so sprach Er zu ihm (Moses)."
Drei ethische Bereiche
Nachdem die Tora, die Mizwot und das ganze System der jüdischen Lebensweise von G-tt vorgeschrieben worden sind und aus Seiner unendlichen Weisheit strömen, unterliegen sie nicht der Genehmigung durch den Menschen noch überhaupt seiner Wahl.
Ein Geist von Torheit
Im Talmud (Sota 3a) wird die Aussage gemacht, dass niemand eine Sünde begeht, es sei denn, dass "ein Geist von Torheit sich seiner bemächtigt hat"; und um diese Feststellung zu belegen, zitiert der Talmud an jener Stelle einen Vers aus der dieswöchigen Sidra (Numeri 5, 12).
Hochmut verbirgt
Die Bestimmungen über Sota, die in diesem Wochenabschnitt besprochen werden, betreffen eine verheiratete Frau, die eines Fehltrittes mit einem anderen Manne verdächtigt wird.
Soldaten für den Frieden
In der dieswöchigen Sidra finden wir – unter anderem – den Wortlaut des Segens, mit dem unsere Priester das Volk Israel segnen; und dieser endet mit den Worten (Num. 6, 26): "G-tt möge Sein Antlitz zu dir erheben und die Frieden gewähren."
Torat Emet
Im Midrasch heißt es: Wenn jemand dir sagt, bei manchen Nichtjuden sei die Wissenschaft zu Hause, so darfst du das glauben; doch wenn man dir sagt, bei ihnen sei Tora zu Hause, so glaube es nicht.