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Ki Tawo

Der Wochenabschnitt
Ki Tawo in Kürze
Moses weist das Volk Israel an: "Wenn ihr in das Land geht, das G-tt euch als ewiges Erbe gibt, und es bevölkert und kultiviert, bringt Bikurim (die ersten reifen Früchte eurer Obsthaine) zum Heiligen Tempel und bezeugt eure Dankbarkeit für alles, was G-tt für euch getan hat." Unsere Parascha enthält auch die Gesetze des Verzehnten, das den Leviten und den Armen gegeben wird. Der zweite Teil von Ki Tawo besteht aus der Tochacha (Schelte).
Gedanken
In den Fußstapfen G-ttes

Eine der Regeln von Rambam für die Methode der Aufzählung der 613 Grundvorschriften in der Thora lautet, dass ein allgemeines Gebot wie Ihr sollt heilig sein oder Meine Gebote sollt ihr befolgen nicht als ein eigenes Gebot gezählt wird und somit nicht in die Zahl der 613 Grundvorschriften fällt. Denn dies sind allgemeine Gebote, welche die gesamte Thora umfassen.
Tauchen Sie ein!
Viele von uns sind zweisprachig aufgewachsen: mit ihrer Muttersprache und mit der Sprache ihrer Umgebung.
Lass dich einholen!
Kann man planen, gesegnet zu werden? Gewiss, wir glauben, auf mancherlei Weise gesegnet zu werden, wenn wir leben, wie G-tt es uns befohlen hat.
Die Früchte des Erfolgs
Zu Beginn unserer Parascha lesen wir über das Gebot von Bikurim. Jeder Landbesitzer musste alljährlich die ersten reifen und die schönsten Früchte seines Landes nach Jeruschalajim tragen, dort Lob- und Danksagungen zu G“tt sprechen und dann die Früchte dem Priester schenken.
Der Rebbe
Die 10 Punkte Mizwot Kampagne des Rebben
“Mizwa” bedeutet “Gebot”. Eine Mizwa ist eine der in der Tora enthaltenen und für Juden bindenden 613 g-ttlichen Vorschriften. Das Wort bedeutet auch „Verbindung“, denn durch die Tat verbindet sich der Mensch mit seinem Schöpfer, der ihm die Gebote gab.
Der Standpunkt des Rebbe