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Ki Tawo

Der Wochenabschnitt
Ki Tawo in Kürze
Moses weist das Volk Israel an: "Wenn ihr in das Land geht, das G-tt euch als ewiges Erbe gibt, und es bevölkert und kultiviert, bringt Bikurim (die ersten reifen Früchte eurer Obsthaine) zum Heiligen Tempel und bezeugt eure Dankbarkeit für alles, was G-tt für euch getan hat." Unsere Parascha enthält auch die Gesetze des Verzehnten, das den Leviten und den Armen gegeben wird. Der zweite Teil von Ki Tawo besteht aus der Tochacha (Schelte).
Gedanken
Wie Korb, so Körper

Paraschat "Ki Tawo" erwähnt u.a. die Mizwa der Erstlingsfrüchte Israels, welche in einem Korb zu legen und im Heiligtum als Dankopfer für G-tt darzubringen waren, wie es heißt: "Ihr sollt sie (d.h. die Erstlingsfrüchte) in einen Korb legen ..."
Betrachtungen
Gegenseitige Liebe

Zu Beginn der dieswöchigen Sidra spricht die Tora von den Bikurim, den ersten reifen Früchten, die alljährlich und individuell in das Heiligtum gebracht werden mussten, als Ausdruck des Dankes an G-tt für das Geschenk des Landes Israel.
Leitgedanken
Feiertag
Elul
Elul, der letzte Monat des jüdischen Jahres, ist auch eine gute Gelegenheit auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. „Der König ist im Feld“, sagt ein bekanntes jüdisches Sprichwort und es bedeutet, dass es jetzt viel leichter für uns ist, mit G-tt in Verbindung zu treten.
Studium
Wie man in Form kommt
Sportler müssen sich so auf ihren Wettkampf konzentrieren, dass nichts sie ablenken kann. Auch wir sind in diesem Zustand am produktivsten.
Reue & Demut
Drei Wege der Buße
Mitten in der Nacht stand ein Fremder an der Tür, eine magere, zerlumpte Gestalt. Der Reisende war offensichtlich erschöpft und drohte zusammenzubrechen.
Der Standpunkt des Rebbe
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