ב"ה

Acharej-Kedoschim

Wochenabschnitt
Lobrede auf die Lebenden

Über die Toten gibt es anscheinend viel Gutes zu sagen, über ihre Leistungen und guten Taten, ihre Klugheit, Großzügigkeit und bedingungslose Liebe. Aber war der Verstorbene denn kein Mensch wie alle anderen, der angesichts vieler Herausforderungen auch Fehler machte?
Bewusste Küche

Menschen, die nach einer höheren Ebene an Sensibilität streben, versuchen, extra koscher zu leben, und sind keine Sklaven ihrer Nahrungsmittel.
Wie wir einen guten Rat geben

Was sind die Konsequenzen für unseren Alltag aus dieser Warnung der Tora, sich sensibel gegenüber einem blinden Menschen zu verhalten?
Die rabbinischen Vorschriften

Die dieswöchige Sidra schließt ab mit den Worten: "Und ihr sollt das von Mir zur Hut Übergebene hüten." Der Talmud erklärt diese Ausdrucksweise an zwei Stellen, und zwar dahingehend, dass man eine "Schutzwehr" um G-ttes Aufträge errichten soll.
Leitgedanke der Woche
"Ihr sollt nach meinen Geboten handeln"
Unser Leitgedanke zu Acharej
Pessach Scheni
Eine zweite Chance

Wir können die Aussage: "Es gibt immer eine zweite Chance" generell auf alle Lebenslagen beziehen, um so aufgewühlte Geister zu beruhigen. Doch was hat die in jede Sammlung passende Aufmunterung mit unserem Alltag zu tun?
Koscher
Warum wir koscher bleiben

Tiere müssen wiederkäuen und gespaltene Hufe haben, damit sie koscher sind. Fische müssen Flossen und Schuppen haben. Einige Vögel sind verboten.
Tägliches Gebot
Nächstenliebe

Die wahrscheinlich schädlichste Sache für das jüdische Volk ist die moderne Idee vom Judentums als einer Religion. Würden wir nämlich nur einer Religion angehören, dann gäbe es „sehr jüdische“ und „weniger jüdische“ Juden, - und schließlich Juden, die überhaupt nicht jüdisch sind.
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