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Likkutej Amarim

In jeder Generation und an jedem Tag ist der Mensch verpflichtet, sich selbst zu betrachten, als sei er heute aus Mizraim (Ägypten) ausgezogen.
Um begrenzte, endliche Welten zu schaffen, beschränkte G‑tt Sein unendliches Licht • Erklärung des Begriffs Sovev kol almin (G‑ttlichkeit im Aspekt von „alle Welten umgebend“) • Der „Gedanke“ G‑ttes umfasst alle Geschöpfe in konkreter Wirklichkeit.
Drei allgemeine Arten der Beschränkung (Zimzum) des g‑ttlichen Lichts, damit Israel auf dieser materiellen Welt die Gebote ausübe • Verpflichtung des Menschen, ebenfalls alles beiseite zu legen und Ihm anzuhangen.
So wie Gold erlesener als Silber ist, so gibt es die „Liebe wie Feuergluten“, die alle anderen Arten der G‑ttesliebe (Kap. 43–49) überragt • der Dienst der Leviten • bei der „Liebe wie Feuergluten“ vergeht die Seele vor Sehnsucht, G‑tt anzuhangen; die Seele kehrt nur deshalb zurück, um Ihm eine Wohnstätte in den unteren Welten zu bereiten.
Wenn G‑tt überall ist, was bedeutet dann Sein Weilen im Allerheiligsten im Tempel in Jerusalem?
Fortsetzung der Erklärung über das Weilen der g‑ttlichen Gegenwart • die Offenbarung der g‑ttlichen Gegenwart auf jeder Stufe der Schöpfung erfolgt mittels der Tora.
Die Besonderheit des Weilens der g‑ttlichen Gegenwart im Ersten Tempel • das Weilen der g‑ttlichen Gegenwart im Zweiten Tempel • Seit der Zerstörung des Tempels wird die g‑ttliche Gegenwart mittels der Tora offenbart • Abschluss der Erklärung über den Vergleich zwischen dem Licht der g‑ttlichen Gegenwart und der Flamme einer Kerze (Kap. 35) • durch die Erfüllung der Gebote werden die tiergleiche Seele und ihre Gewänder beseitigt; das führt zu einer Offenbarung der g‑ttlichen Gegenwart in der Seele des Menschen.