Am Montagnachmittag (2. März, 1992) beim Gebet am Grab seines Schwiegervaters und Vorgängers erlitt der Rebbe einen Schlag, der seine gesamte rechte Seite lähmte und - was noch katastrophaler war - ihm die Sprache nahm.

Zwei Jahre und drei Monate später, in den frühen Morgenstunden des 3. Tammus, 5753 (12. Juni, 1994) stieg die Seele des Rebben zum Himmel auf und ließ eine ganze Generation verwaist zurück.