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Schabbat 29. Tischrei 5781

Halachische Zeiten (Smanim)
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Jüdische Geschichte

Heute ist die Jahrzeit von Rabbi Don Isaak Abravanel (1437 – 1508). Er war einer der Führer der spanischen Juden in der Zeit der Vertreibung im Jahre 1492. Als Minister am Hof des Königs (nachdem er als Schatzmeister dem König von Portugal gedient hatte) wählte er das Exil mit seinen Brüdern und schloss sich ihnen an. Er begann im Jahre 1503 in Venedig einen umfangreichen und sehr geschätzten Kommentar zur Tora zu schreiben (, wo dieser dann im Jahre 1579 veröffentlicht wurde).

Gesetze und Bräuche

Der Schabbat nach Simchat Tora ist Schabbat Bereschit, der erste Schabbat des jährlichen Zyklusses der Tora-Lesungen, an dem der gleichnamige Wochenabschnitt gelesen wird. Der jeweilige Wochenabschnitt ist es, der die Woche definiert. Er dient als Leitfaden und als Vorbild für die Ereignisse, Taten und Entscheidungen der Woche; Rabbi Schneur Salman von Liadi nannte dies „leben mit den Zeiten.“ Daher sind das Thema und der Grundton dieser Woche geprägt von Anfang und Erneuerung, wie wir auch in einen Zyklus des Toralebens starten. Die Chabad-Rebbes würden sagen: „Wie man sich am Schabbat Bereschit einbringt, so verläuft der Rest des Jahres.“

Dieser Schabbat ist Schabbat Mewarchim, der Schabbat, der den neuen Monat segnet: ein spezielles Gebet wird rezitiert, welches den Rosch Chodesch des kommenden Monats segnet. Vor der Segnung kündigen wir die exakte Zeit der „Geburt“ des neuen Mondes an.
Es ist Brauch bei Chabad vor dem Morgengebet das ganze Buch der Psalmen zu rezitieren und an dem Schabbat Farbrengen abzuhalten.