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Betrachtungen für die Woche

Betrachtungen für die Woche

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Mit ihrem ersten Vers (Leviticus 9, 1) weist die dieswöchige Sidra auf den achten Tag ("Schmini") der Einweihung des Heiligtum in der Wüste hin. Die G-ttliche Enthüllung an diesem achten Tage war nicht das Verdienst des menschlichen Tuns und Handelns ...
für Belesene
Der achte Tag
Die dieswöchige Sidra beginnt mit den Worten (Leviticus 9, 1): "Und es war am achten Tage ..." Der Tora-Kommentar Kli Jakar fragt, warum dieser Tag, als der auf die sieben Tage der Einweihung des Heiligtums folgende, einfach als "achter Tag" bezeichnet wird.
für Anfänger
Die "Kleinigkeiten"
Die Befreiung aus Ägypten – das Leitmotiv des Pessach-Festes – ist mit dem Korban Pessach, dem Opfer eines Lammes, verbunden. Das Lamm wurde dargebracht und später von jedem einzelnen Haushalte verzehrt, wie uns in dem besonderen Tora-Abschnitt erzählt wird.
Das Pessach-Fest ist nun zu Ende; und wenn wir seinen Sinn richtig verstanden und es so begangen haben, wie es angebracht und angemessen ist, dann ist uns das damit verbundene besondere Ereignis wach in Erinnerung: die Befreiung unseres Volkes aus ägyptischer Knechtschaft.
In den Wochen zwischen Pessach und Schawuot studieren wir am Schabbat die Pirkej Awot ("Sprüche der Väter"), einen Traktat der Mischna, um uns auf diese Weise auch auf den Festtag der Offenbarung der Tora (Schawuot) vorzubereiten.
Es geschah, wie aus der dieswöchentlichen Sidra ersichtlich ist, am letzten Tage der "Acht Tage der Einführung", in deren Verlauf Aaron und seine Söhne befördert und über die anderen Leviten gestellt wurden, um Amt und Würde als Kohanim zu bekleiden.
für Fortgeschrittene
Willensfreiheit und Aufgabe
Eine wichtige Frage, die oft gestellt wird, lässt sich ungefähr so formulieren: Wenn wir – immer wieder – sagen, der Endzweck der Schöpfung sei, dass wir G-tt dienen, dass wir also Ihm dauernd etwas zu "geben" haben, sind wir dann nicht wie Roboter oder Marionetten?