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Betrachtungen für die Woche

Betrachtungen für die Woche

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Am Ende der dieswöchigen Sidra lesen wir in der Tora (Numeri 12, 15), dass Moses' und Aarons Schwester Miriam sieben Tage lang außerhalb des Lagers der Israeliten in der Wüste verweilen musste, "... und das Volk brach nicht auf, bis Miriam wieder aufgenommen worden war".
In der am heutigen Schabbat verlesenen Haftara heißt es: "Ich schaute hin, und siehe, es war eine Menora ganz aus Gold" (Secharja 4, 2). Die Menora, so ist uns überliefert, ist ein Symbol für die Juden, denn sie stellen insgesamt "eine goldene Menora" dar.
Im ersten Teil der dieswöchentlichen Sidra beschäftigt sich die Tora mit dem täglichen Entzünden des siebenarmigen goldenen Leuchters im Mischkan (dem Heiligtum in der Wüste) durch Aaron, den "Kohen Gadol" (Hohepriester).
In der dieswöchentlichen Sidra erzählt uns die Tora, wie das jüdische Volk durch die Wüste zog: "Auf G-ttes Befehl lagerten (ruhten) sie, und auf G-ttes Befehl zogen sie" (Num. 9, 20). Ferner: "... G-ttes Bundeslade zog ihnen voran" (Ibid. 10, 33).
Es heißt in der dieswöchigen Sidra (Num. 12, 3, und siehe dazu auch Nachmanides und Or Hachajim z. St.): "Und der Mann Moses war äußerst demütig, mehr als irgendein Mensch auf dem Erdboden." Moses führte sich in Demut vor aller Welt.
Rabbi Schneur Salman von Liadi pflegte zu sagen: "Man muss in den Zeiten leben." Er meinte damit in erster Linie, dass man sich gemäß den Lehren des jeweiligen Wochenabschnittes aus der Tora – der Sidra – führen soll.
Aus der dieswöchigen Sidra entnehmen wir, dass Israel bedingungslos G-ttes Befehle befolgte: "Auf G-ttes Geheiss lagerten sie, und auf G-ttes Geheiss zogen sie" (Num: 5, 20).