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Das Vorbild

Das Vorbild

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Josef wurde von seinem Vater geliebt.

Mögen wir sein wie er.

Seine Brüder hassten ihn wegen seiner Segnungen und Träume, dennoch blieb er ehrlich und unschuldig gegenüber ihnen.

Mögen wir sein wie er.

Seine Brüder verschworen sich gegen ihn und warfen ihn in eine Grube, damit er darin sterbe. Aber er überlebte.

Mögen wir sein wie er.

Sie verkauften ihn als Sklaven, aber er gedieh unter seinen Feinden.

Mögen wir sein wie er.

Die Frau seines Herrn wollte ihn verführen, doch er sagte: “Wie könnte ich so gegen G-tt sündigen?”

Mögen wir sein wie er.

Durch Lügen und Verrat wurde Josef ins Gefängnis geworfen. Dennoch verlor er nie seinen Glauben.

Mögen wir sein wie er.

Kraft seines Glaubens verstand er die Träume der anderen. Er half seinem Gefängnisgenossen, der sich später an seine Güte erinnerte und sie belohnte.

Mögen wir sein wie er.

Und Josef half mit seiner Gabe jenen, die ihm Böses getan hatten, seinen Brüdern und seinen Feinden. Er vergalt bösen Willen und böses Tun mit Liebe und Vergebung. In guten wie in schlechten Tagen blieb seine Seele rein. Seine Gnade, seine Großzügigkeit, seine Demut und seine spirituellen Gaben stammten aus ein und derselben Quelle. Josef gedieh, weil er unerschütterlich daran glaubte, dass alles gut würde, wenn er tat, was G-tt von ihm verlangte. Er glaubte fest daran, dass alles, was er tat, eine g-ttliche Ursache hatte.

Mögen wir sein wie er.

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Todorov Saarbrücken via chabadgermany.com 28. November 2007

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