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"Und jedes irdene Gefäß, in das dergleichen hineinfällt ..."

"Und jedes irdene Gefäß, in das dergleichen hineinfällt ..."

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„Und jedes irdene Gefäß, in das dergleichen hineinfällt ...“ (Lev. 11:33).

„Und G–tt formte den Menschen aus dem Staub der Erde, und er blies ihm den Geist des Lebens in die Nasenlöcher ein“ (Gen. 2:7).

Die Gebote der Tuma und der Tahara (rituelle Reinheit und Unreinheit) unterscheiden zwischen irdenen Gefäßen und Gefäßen aus anderem Material. Alle Gefäße werden durch den Kontakt mit etwas Unreinem (z. B. dem Aas eines unreinen Tieres) ebenfalls unrein. Ein irdenes Gefäß wird jedoch nur unrein, wenn die Quelle des Unreinen hineinfällt.

Rabbi Menachem Mendel von Kozk sagte: Der Wert eines Holz- oder Metallgefäßes liegt nicht nur in seiner Form. Auch das Material hat einen Wert. Darum beeinflusst der Kontakt mit irgendeinem Teil des Gefäßes, auch außen, den rituellen Zustand. Ein irdenes Gefäß hat dagegen nur einen Wert als Behälter; deshalb ist nur wichtig, was in ihm ist. Der Mensch ist ein irdenes Gefäß. Sein Wert liegt nicht in seinem äußeren Material, sondern in seinem Inhalt. Darum sollte er nur das als Wichtig betrachten, was zu seinem inneren Selbst gehört.

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1 Kommentar
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Peter Friedrich Langenhagen, BRD 24. März 2011

Irdenes Gefäß Und doch scheint dieses ein Paradoxon zu sein. Wenn der Mensch auf seine inneren Werte schauen soll und das Äusserliche - wegen des irdenen Zustandes- nicht so wichtig nehmen soll, kann ER das Innere doch nur durch das Äussere sehen. All so ist der Leib, das Äussere, zur Schauung des Inneren NOTwendig und Gut. Die Frage ist doch:" Woran hafte ich in Wahrheit?"
Durch die "Schauung" des Inneren erst kann ich das Äußere überwinden. Beides dient mir = Reply