Here's a great tip:
Enter your email address and we'll send you our weekly magazine by email with fresh, exciting and thoughtful content that will enrich your inbox and your life, week after week. And it's free.
Oh, and don't forget to like our facebook page too!
Kontakt

"Und der Strauß"

"Und der Strauß"

 E-Mail

“Und der Strauß ...” (11:10)

Frage: Der Ausdruck bat hajaana bedeutet wörtlich “Tochter des Straußes”. Warum steht das so geschrieben, wo doch alle Strauße verboten sind?”

Antwort: Strauße leben von hartem, scharfem Gras. Wenn sie nicht genug Futter finden, fressen sie Knochen, Eisen und Glas. Der Midrasch Rabba (Bereschis 31:14) sagt, Noach habe Glas mit auf die Arche genommen, um Futter für den Strauß zu haben. Ibn Esra schreibt in Parschat Mischpatim (23:19), da der Strauß solche Dinge fresse, werde sein Fleisch trocken wie Holz und hart wie Eisen, und selbst durch Kochen werde es nicht weich. Das Fleisch eines sehr jungen weiblichen Straußes ist dagegen noch zart. Darum warnt die Torah ausdrücklich davor, dieses bat haja ana zu essen.

© Copyright, alle Rechte vorbehalten. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, empfehlen Sie ihn weiter, vorausgesetzt Sie halten sich an unsere Urheberrechtsrichtlinien.
 E-Mail
Start a Discussion
1000 verbliebene Zeichen