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"Und das Schwein, weil seine Hufe gespalten sind"

"Und das Schwein, weil seine Hufe gespalten sind"

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„Und das Schwein, weil seine Hufe gespalten sind und es ein Paarzeher ist, aber nicht wiederkäut und euch unrein ist“ (11:7).

Frage: Der Name „chasir“ (Schwein) bedeutet, dass man es in den Tagen des Moschiach wird essen dürfen: „jachsir lihejot mutar“ (Rabbeinu Bachja). Wie ist das mit den dreizehn Grundsätzen des Glaubens vereinbar, wo es heißt: „Ich glaube mit vollkommenem Glauben, dass diese Torah nicht geändert wird und G-tt uns keine andere Torah geben wird“?

Antwort: Koschere Tiere haben gespaltene Hufe und sind Wiederkäuer. Das Schwein hat zwar gespaltene Hufe, aber es ist kein Wiederkäuer und daher nicht koscher. Was die Torah über koschere Tiere sagt, wird sich nicht ändern; aber in der Zeit des Moschiach wird sich das Schwein ändern und zum Wiederkäuer werden. Dadurch wird es koscher. Darum wird es mit anderen Worten beschrieben als sonstige nicht koschere Tiere. Nur vom Schwein sagt die Torah: „wehu geira lo jigar“ (und es kaut nicht wieder).

Das Wort wehu (und es) scheint überflüssig zu sein. Es hätte genügt zu sagen „wegeira lo jigar“, also das „es“ ins Verb einzubeziehen. Daraus schließen wir, dass das Verbot nur gilt, solange „wehu“ (und es) nicht wiederkäut. Sobald es das tut, ist es nicht mehr unkoscher.

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