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Gedanken zum Wochenabschnitt

Gedanken zum Wochenabschnitt

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“Die Religion wird von Männern beherrscht. Darum ist sie sexistisch.” Das hören wir oft von Leuten, die an unserem spirituellen Leben nicht teilnehmen und sich rechtfertigen wollen.
Der Raum, in dem wir leben hat drei Dimensionen. Also stehen uns sechs Richtungen zur Verfügung – links, rechts, unten, oben, vorwärts und rückwärts –, wenn wir beschließen, irgendwo hinzugehen.
Vor dem Anzünden der Menorakerzen wandte sich der chassidische Meister Rabbi Dovid von Tolena einem der anwesenden Chassidim zu und fragte ihn ...
Es gibt fromme und weniger fromme Juden, und manche betrachten sich als “kulturelle Juden” oder haben überhaupt keine Bindung mehr an das Judentum, abgesehen von ihrer Herkunft.
Der große Humanist Albert Schweitzer sagte: “Ich bin nur ein einfacher Arzt.” Der große Physiker Stephen Hawking sagte: “Mann nennt mich ein behindertes Genie. ...”
Am Anfang des Wochenabschnitts Behaalotcha erklärt G–tt dem Aharon, wie er die siebenarmige Menora anzünden soll. Daraus ist eine klare Anweisung an jeden Juden abzuleiten.
Einige Fakten über das Manna: Es sah aus wie eine kleines, rundes weißes Samenkorn. Es fiel nachts vom Himmel und lag zwischen zwei Schichten Tau. Es schmeckte wie die Lieblingsspeise des Essers.
Ich gebe es zu – ich bin mir nicht sicher wie ich mich verhalten hätte, damals, in der Wüste. Wir kritisieren jene Juden immer für ihren mangelnden Glauben in G“tt und die vielen Beschwerden, die sie gegen Mosche vorbrachten.
Der dieswöchige Abschnitt der Toralesung beginnt mit der Aufforderung an Aaron, die Menora – den Leuchter – im Heiligtum zu entzünden.
Zu Beginn unserer Parascha wird Aharon aufgefordert, täglich in seiner Funktion als Kohen Gadol (Hohepriester) die Menora (Kandelaber im Heiligtum) zu entzünden und „die Flammen emporsteigen zu lassen“.
Die Parascha Behaalotcha erzählt, wie sich das jüdische Volk bei Mosche beschwerte, weil sie nur Manna zum Essen bekamen. Um zu betonen, wie undankbar dies war, beschreibt die Tora nebenbei nochmals, wie wunderbar das Manna eigentlich wirklich war.
Die Parascha dieser Woche erzählt von einer Gruppe von Männern, die das Pessachopfer nicht rechtzeitig darbringen konnten und Mosche eine schwierige Frage stellten: „Warum schließt man uns aus?“
Als geborener Zyniker, der den Glauben verkünden soll, bin ich oft hin und her gerissen zwischen sogenannten religiösen Grundsätzen und meiner inneren Skepsis, übernatürliche Vorkommnisse zu melden. Nehmen wir Wunder als Beispiel.
"Pessach Scheni", das "Zweite Pessach" wird am Vierzehnten des Monates Ijar gefeiert. Der Ursprung dieses Halbfesttages ist faszinierend.
Das "Zweite Pessach" aus der Perspektive eines entwöhnten Alkoholikers
Es klingt etwas merkwürdig, wenn ein entwöhnter Alkoholiker sagt: "Das Alkoholiker-Sein war in Wirklichkeit das Beste, was mir je hätte passieren können."
Der uralte Streit zwischen Juden und Judenhassern ist eine Fehlbenennung. Sie hassen nicht uns.
Wenn Erziehung bereits eine Herausforderung in der Zeit der Pferdekutschen war, so ist es im 21. Jahrhundert erst recht eine Herausforderung, weil die ganze Welt vor unserer Haustür oder, besser gesagt, in unserem Schlafzimmer liegt.
Es gibt eine These – die einzigartige Position des Judentums – die den Einfluss des Menschen nicht nur vorwärts, sondern auch zurück in die Vergangenheit ausweitet.
Meditationen zum Broterwerb
Du bist in der Wildnis. Das Brot, das Du isst, fällt vom Himmel. Der Korb, in dem Du es auffängst, ist Deine Einstellung. Wenn Du Deinen Korb fest umklammerst, wird Dein Manna keinen Platz haben. Öffne ihn und schaue zum Himmel, und Dein Korb wird immer voll sein.
Wir wissen, dass Laschon Hara (verleumderisches, beleidigendes Gerede) eine Sünde ist, die seit Beginn der Weltgeschichte zu zahlreichen Tragödien für das jüdische Volk und die Welt geführt hat.
Die dieswöchige Parascha Behaalotcha beginnt mit den Anweisungen an Aaron Hakohen, die das Anzünden der Menora im Mischkan (Stiftszelt) betreffen. Der Name der Parascha - Behaalotcha - bedeutet übersetzt soviel wie 'wenn Du aufgehen lässt'.
In Paraschat Behaalotcha lesen wir u. a. davon, wie der mit aus Ägypten ausgezogene Tross von Konvertiten, der sogenannte Erew-Raw, sich bei Moses beschwerte und die Fleischtöpfe sowie sonstigen Delikatessen Ägyptens zurück ersehnte.
Die Menora, der allen bekannte siebenarmige Leuchter, ist nicht nur ein religiöses Zeichen des jüdischen Volkes, sondern symbolisiert auch das Volk Israel in seiner Gesamtheit.
Sind Sie einmal beim Schwarzfahren erwischt worden, oder auf der Autobahn, als Sie mit 150 km/h rasten? Wie sehr wollten Sie der Geldstrafe entgehen. Selbst, wenn Sie es ehrlich meinten, als Sie versprachen es nie wieder zu tun, so mussten Sie doch immer etwas einbüßen. So ist das in unserer Welt; eine zweite Chance bekommen wir so gut wie nie.