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Gedanken zum Wochenabschnitt

Sinai oder Heiligtum
Am Anfang war G-tt heimatlos. Darum bat er sein Volk, ihm eine Wohnung zu bauen. Wo das steht? Nun, eigentlich nirgendwo. Aber es steht geschrieben, G-tt habe Mosche einen Auftrag gegeben.
Das Heim
Völker führen Kriege darum, Familien opfern dafür einen großen Teil ihres Einkommens der nächsten 30 Jahre. Die Weisen des Talmuds sagen sogar: „Ein Mann ohne Heim ist kein Mann.“
G-ttes Haus bauen
„Sie sollen mir ein Heiligtum bauen, und ich werde unter ihnen wohnen“ (Exodus 25:8). Unsere Weisen sagen, G-tt habe die Welt erschaffen, weil er „sich eine Wohnung auf der unteren Ebene wünschte“.
Alles ist ein Wunder
Was würde geschehen, wenn Wasser so notwendig wäre, wie es ist - aber viel seltener? Oder wenn die Schwerkraft stärker wäre, so daß wir uns bei jeder Bewegung mehr anstrengen müßten?
Höhere Mathematik
Denken Sie zum Beispiel an den Tesserakt. Dieser Ausdruck ist vom alten Wort tessera abgeleitet und bezieht sich auf einen Würfel mit ungewöhnlichen Eigenschaften.
Drei Deutungen
Viele Juden zögern, ihr spirituelles Wachstum zu fördern, nur weil sie glauben, ihr spirituelles Bewusstsein sei nicht genügend entwickelt.
Ein Platz, den wir Heimat nennen
Im Wochenabschnitt Teruma können wir als Teil einer Trilogie betrachten. Vor zwei Wochen lasen wir Jitro, der von der Übergabe der Tora berichtet. Letzte Woche lasen wir Mischpatim, wo Anweisungen zu einem rechtschaffenen Leben das Band zwischen dem Spirituellen und dem Profanen vollendeten.
Ein Kämpfer gegen den Krebs
Die Tora ist real, solide und die unveränderliche Verkörperung der Wahrheit. Aber sie betritt auch die Ebene der Fantasie. Wie ist beides zugleich möglich?
Lob der Zielstrebigkeit
Die meisten von uns kennen einen Menschen, der nur ein einziges Ziel hat. Es kann jemand im Büro, ein Angehöriger, ein Nachbar oder ein Freund sein.
Ein menschliches Heiligtum
Unsere Parascha berichtet, wie das jüdische Volk aufgefordert wurde, für das Heiligtum G“ttes (das Mischkan) verschiedene Materialien zu spenden. Eigentlich könnte man fragen: Weshalb musste G“tt das Volk bemühen?
Drei Spenden
Zum Beginn der Parascha wird das jüdische Volk aufgefordert, für das Heiligtum G-ttes in der Wüste zu spenden. Weil das Wort „Teruma“ (Spende) gleich drei Mal im selben Satz verwendet wird, lernen unsere Weisen, dass es sich hier um drei verschiedene Spenden handelt.
Gold! Gold! Gold!
Das klingt wie ein aufgeregter Ansager bei Olympischen Spielen, nicht wahr? Der Gewinner der Goldmedaille ist der Held und wird gefeiert. Gewiss, Silber und Bronze sind besser als nichts, aber wofür würden Sie sich entscheiden: für Gold, Silber oder Bronze?
Warum Juden Gold mögen
Gewiss, Gold hat einen praktischen Wert – als Zahnkrone, als elektrischer Leiter und einiges mehr. Aber das ist nicht wirklich Gold, nicht der wahre Wert. Das ist nicht der Grund, warum Menschen schon immer nach Gold verrückt waren.
Frauen und das Heiligtum
Der Sinn der Schöpfung liegt darin, dass die Welt die Gegenwart G–ttes enthüllt. Das geschah zum ersten Mal durch den Garten Eden, wie wir am Anfang der Tora erfahren.
Der Sinn des Reichtums
Reichtum ist kein Selbstzweck. Wer an ihm hängt, wird zum Sklaven in seinem eigenen Ägypten. G-tt schenkt uns materielle Besitztümer, damit wir sie in Gefäße für G-ttes Gegenwart transformieren.
Der Goldstandard
Wieso befahl G-tt den Juden, auch weniger kostbares Material wie Silber und Kupfer zu verwenden? Wäre reines Gold nicht prächtiger gewesen für den Bau des Mischkans?
Wahrnehmungen
Lasst uns über den heiligen Tempel sprechen. Ich sehe ein beeindruckendes Gebäude, das mit Gold und Silber bedeckt ist. "Worum geht es?" frage ich mich. Hat G-tt so hohe Unterhaltungskosten?
Das Bauen einer Synagoge
Die Synagogen und Studienräume in der Diaspora werden als "kleine Heiligtümer" betrachtet, weshalb einige der technischen Merkmale des Heiligen Tempels in den Bau der Synagoge mit einzubeziehen sind.
Unser Anteil am Schöpfungsplan
Die dieswöchige Parascha heißt Teruma. Teruma bedeutet Spende, da der Mischkan (auch Tabernakel oder Stiftzelt genannt) von den Spenden des Jüdischen Volkes gebaut wurde. Weshalb wird aber die Parascha, in der sich alles um die Wohnstätte G-ttes in dieser Welt dreht, ausgerechnet nach den Spenden von Menschen benannt?
Der Wiener Tempel
Nach der G-ttesoffenbarung am Sinai gebietet G-tt dem jüdischen Volk Ihm ein Heiligtum zu errichten. Der Sinn des Heiligtums besteht darin G-tt eine Stätte zu bauen, in der Er weilen und Sich offenbaren kann.
Der Tempelmensch
Nach der Offenbarung am Sinai und dem Erhalt der Thora gebot G-tt dem jüdischen Volk Ihm ein Heiligtum zu errichten. Der Sinn des Heiligtums bestand darin, G-tt eine Stätte zu bauen, in der Er weilen und Sich offenbaren kann.
Was der Rebbe sagte - Teruma
Die dieswöchige Parascha berichtet uns vom Bau des Mischkan, dem mobilen Heiligtum, welches das jüdische Volk auf seiner Wanderschaft durch die Wüste begleitete. Die Wände des Mischkan bestanden aus Holzplanken, die aus Akazienholz geschnitten waren.