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Bo in Kürze

Bo in Kürze

Exodus 10:1–13:16

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Die Ägypter erleiden die letzten drei der zehn Plagen: Ein Heuschreckenschwarm verzehrt alles Getreide. Auch kommt eine dicke, greifbare Dunkelheit über das Land, und die Erstgeborenen Ägypter sterben um Mitternacht am 15. des Monats Nissan.

G-tt gibt den Israeliten die erste Mizwa: Sie sollen einen Kalender erstellen, der auf der monatlichen Wiedergeburt des Mondes beruht. Die Israeliten werden auch angewiesen, G-tt ein Pessach-Opfer zu bringen. Sie sollen ein Lamm oder Zicklein schlachten und das Blut auf die Türrahmen jedes israelitischen Hauses streichen, so dass G-tt diese Häuser übergeht, wenn Er die ägyptischen Erstgeborenen tötet. Das geröstete Fleisch des Opfers soll zusammen mit Mazza (ungesäuertem Brot) und bitteren Kräutern in dieser Nacht gegessen werden.

Der Tot der Erstgeborenen bricht endlich Pharaos Widerstand. Er treibt die Kinder Israels aus seinem Land. Sie verlassen das Land in solcher Eile, dass der Teig keine Zeit hat, aufzugehen. Daher sind die einzigen mitzunehmenden Vorräte ungesäuert. Bevor sie gehen, bitten sie ihre ägyptischen Nachbarn um Gold, Silber und Kleidungsstücke, womit das Versprechen, das G-tt Abraham gegeben hatte, dass seine Nachkommen Ägypten mit großem Reichtum verlassen würden, erfüllt wird.

Die Kinder Israels bekommen weitere Gebote: Sie sollen ihre Erstgeborenen G-tt weihen und den Jahrestag des Auszugs aus Ägypten feiern, indem sie alles Gesäuerte für sieben Tage aus ihrem Haus entfernen, Mazza essen und die Geschichte ihrer Befreiung ihren Kindern erzählen. Sie sollen außerdem Arm- und Kopf-Tefillin als Erinnerung an den Exodus und ihre daraus resultierende Verpflichtung, G-tt zu dienen, tragen.

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1 Kommentar
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Marcus G. Michael Gundlach Esslingen, Deutschland via chabadgermany.com 8. Januar 2014

Komm in das Land Wenn "Bo" das historische Pessach markiert, dann bin ich schon vor Jahren aus einem engen Land geflohen - und dies jedes Jahr immer wieder. Jetzt ist die Zeit reif für mich mich auch offiziell (sprich: in der profanen Realität des Alltags) dem jüdischen Volk anzuschließen. Vergessen wir aber nicht wenn ein Israelit sich unfreiwillig auf den Weg macht, weil man ihn ziehen lässt, bedeutet das eine un-religiöse Handlung Verantwortlicher im Hintergrund. Re-ligio = Rückbindung! Gehen wir also ab jetzt gemeinsam dem "Fest unserer Freiheit" entgegen, bekennen wir die Einheit G´ttes durch unsere Taten und seien wir Dankbar für die Vielfalt des Judentums - im Bewußtsein "ein Volk" zu sein! Reply