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2. Was man mit Chamez tut - oder eben nicht tut

2. Was man mit Chamez tut - oder eben nicht tut

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Vom Morgen des Pessachabends bis zum Ende des Festes - für ungefähr acht Tage und acht Stunden - vermeiden wir das Essen von Chamez bzw. alles, was das kleinste Überbleibsel davon enthält. Es ist in dieser Zeit ebenso untersagt, Chamez zu besitzen, jedweden Nutzen aus Chamez zu ziehen oder Chamez physisch in unserer Nähe zu haben.

Weil Chamez in unseren Leben überall präsent ist (stellen Sie sich eine menschliche Behausung ohne einen einzigen Kekskrümel vor!), ist das Loswerden an Pessach kein einfaches Unterfangen. Die Vorbereitungen, das Heim "koscher für Pessach" zu machen, beginnen Tage, sogar Wochen davor. Aber für diejenigen, die die Anstrengungen der Reinigung auf sich nehmen, ist es ein noch bedeutungsvolleres Fest der Freiheit.

Ein Chamez-freies Pessach zu erzielen beinhaltet sechs grundlegende Schritte: Reinigen des Heims, herstellen einer Pessachküche, der Verkauf, die Suche nach, das Verbrennen und die Annullierung des Chamez.

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