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Einblicke

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Die Ära des Zweiten Tempels umfasste 420 Jahre und endete mit der römischen Zerstörung des Heiligen Tempels im Jahre 70 CE. Die größte Zeit war dies eine Ära der großen politischen Veränderungen und der religiösen Zwietracht.
Der neunte Tag im Monat Aw ist im jüdischen Kalender jener Trauertag, der so manche Katastrophe, die dem jüdischen Volk widerfahren ist, markiert, insbesondere die Zerstörung des ersten sowie des zweiten Tempels.
Moschiach wird das Königreich Davids in seiner alten Herrlichkeit, in seiner ursprünglichen Souveränität, wieder herstellen. Er wird den Heiligen Tempel erbauen und die Verstreuten Israels versammeln.
Ein Mann tanzt auf der Hochzeit seines einzigen Kindes. Nun mag er vorher schon ein passabler Tänzer gewesen sein, aber nie zuvor – und nie danach - wird er mit solchem Ausdruck und solchem Geschick wie an diesem Tag tanzen.
"An diesem Schabbat, vor dem neunten Aw, erhält jeder von uns die Möglichkeit den dritten Tempel zu schauen ... Aber ist es nicht grausam, jemand etwas zu zeigen, was er dann doch nicht erhalten kann?"
Kürzlich, auf einer Reise nach Los Angeles hat mich ein atemberaubender Anblick am nächtlichen Himmel in seinen Bann gezogen. Es waren etwa ein Dutzend Flugzeuge im Anflug auf LAX, wie eine Kette leuchtender Perlen in der samtschwarzen Nacht.
Dwarim ist die Parascha, in der es um Tischa beAw geht, den jüdischen nationalen Trauertag. An diesem Schabbat hören wir die berühmte Haftara Chason, die „Vision Isaias“, die immer am Schabbat vor Tischa beAw gelesen wird.
Was ist das größte Wunder unserer Generation? Der Sturz des Kommunismus? Der friedliche politische Wandel in Südafrika? Dass Fidel Castro immer noch Kuba beherrscht?
Der Schabbat, der dem 9. Aw vorausgeht, wird „Schabbat Chason“ genannt, da wir an diesem Schabbat ein Kapitel der Propheten (Jeschajahu 1:1 – 27) lesen, welches mit den Worten „Die Vision von Jeschajahu…“ beginnt.
Der Schabbat nach dem 9. Aw ist der Schabbat der Freude über unseren erhofften Trost. Er wird Schabbat Nachamu genannt, entsprechend der Haftara, welche von Jeschajahu 40 gelesen wird.
Der dieswöchige Schabbat wird „Schabbat Chason“ – „Schabbat der Vision“ genannt. Der Grund dafür ist, dass an diesem Schabbat in der Haftara ein Abschnitt aus dem Buch „Jeschajahu“ vorgetragen wird.
In den fünfziger Jahren fürchtete sich der Westen vor dem sowjetischen Expansionsstreben. Politiker jeder Couleur warnten vor den Roten, die sich unter unserem Bett versteckten. Noch mehr Aufregung gab es jedoch über die „unterschwellige“ Propaganda.
Eine unterschiedliche Meinung zwischen dem Rambam und dem Ramban in Hilchot Bet HaBechira, nachdem die Mizwa, einen Tempel zu errichten, angeführt wird, schreibt der Rambam.
Es gab einmal einen König, dessen Palast heimgesucht wurde von den wilden Horden. Über Holz und Steine des Palastes vergoss er keine Tränen, aber für den Verlust der Kronjuwelen, seit vielen Generationen weitergegeben, dafür gab es keinen Trost.