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von den Weisen

von den Weisen

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Antonius sagte zu Rabbi Juda HaNassi: Leib und Seele können sich beide dem Gericht entziehen. Der Leib kann sagen: „Die Seele hat gesündigt. Sobald sie mich verließ, lag ich wie ein Stein im Grab.“ Und die Seele kann sagen: „Der Körper hat gesündigt. Seitdem ich mich von ihm getrennt habe, fliege ich wie ein Vogel durch die Luft.“
Raw Jehuda ging über den Marktplatz. Auf einmal bemerkte er zwei Männer, die mit einem Brotlaib Ball spielten. Er war entsetzt. “Offenbar gibt es soviel zu essen, dass die Leute das Verbot, Nahrung zu vernichten, bal taschchis, vergessen haben, und mit ihrer Nahrung respektlos umgehen.”
Eines Tages saß David, der damals noch nicht über Israel herrschte, in seinem Garten und schaute zu, wie eine Wespe eine Spinne fraß.
Rabbi Chanina ben Dosa besaß einen Esel, der ihn auf dem Rücken von einem Ort zum anderen trug. Eines Tages kam eine Diebesbande am Haus des Zadik vorbei und sah das schöne Tier.
Der weise Rabbi Abba liebte sein Volk sehr und ermunterte es auf seinen Reisen, die heilige Tora zu studieren. Eines Tages besuchte er eine Kleinstadt ohne Toragelehrte.
Die Zeit für das Morgengebet war vorbei, und die Gemeinde strömte aus der Synagoge, um mit ihrem Tagewerk zu beginnen. Nur ein Jude blieb, in Tallit und Tefillin gehüllt und tief in Gedanken versunken.
Es gab einen Mann, der dachte, er müsse ein Sackkleid tragen und sich nur von Brot und Wasser ernähren, um heilig zu werden. Er hatte den tieferen Sinn vom Heiligsein nicht erfasst.
Als König David noch ein Junge war, hütete er die Schafe seines Vaters. Jeden Tag führte er seine Herde weit in die Wüste hinein, damit sie nicht von den Weiden anderer Leute fraß.
Rabban Schimon ben Gamliel war Vorsitzender des Sanhedrins und ein weiser Mann. Eines Tages beauftragte er Towi, seinen Diener, zum Markt zu gehen und etwas Leckeres zu kaufen.
Groß war die Not der Juden, die nach der Zerstörung des zweiten Tempels unter römischer Herrschaft lebten. Die Regierung verfolgte das arme, wehrlose, geschlagene Volk ständig. Dennoch gelang es den Römern nicht, den starken Willen der Juden zu brechen.
Ein Mann reiste durch die Wüste. Er war hungrig, durstig und müde. Plötzlich sah er einen Baum voller saftiger Früchte, der reichlich Schatten bot. Unter ihm sprudelte eine Quelle.
Rabbi Schimon Bar Jochai (er lebte im 2. Jahrhundert im Heiligen Land) war vielleicht der heiligste Mensch, der je gelebt hat. Er schrieb nicht nur den Sohar und war ein Meister der mündlichen Tora.
Lange vor der Zerstörung Jerusalems durch die römischen Unterdrücker hatte Rabbi Jochanan ben Sakai das tragische Schicksal der Stadt vorausgesagt.
Rabbi Akiwa hatte eine Tochter. Astrologen sagten zu ihm: „An dem Tag, an dem sie die Brautkammer betritt, wird eine Schlange sie beißen, und sie wird sterben.“
Als König Schlomo erfuhr, dass er mit dem Bau des Beit Hamikdasch beginnen durfte, freute er sich sehr und schmiedete große Pläne.
Ein Jude besaß eine Kuh, mit der er sein Feld pflügte. Eines Tages wurde er arm und musste seine Kuh an einen Nichtjuden verkaufen.
Einmal sagte Cäsar zu Rabban Gamliel: „Euer G-tt ist ein Dieb, denn es steht geschrieben: ‚G-tt ließ den Mann in einen tiefen Schlaf fallen ... und nahm ihm eine seiner Rippen.‘“ Cäsars Tochter warf ein: „Erlaube mir zu antworten.“