Here's a great tip:
Enter your email address and we'll send you our weekly magazine by email with fresh, exciting and thoughtful content that will enrich your inbox and your life, week after week. And it's free.
Oh, and don't forget to like our facebook page too!
Printed from de.chabad.org
Kontakt

Exil & Erlösung

Exil & Erlösung

 E-Mail
Einmal saß der berühmte Chassid Reb Perez Chein bei einer chassidischen Versammlung mit mehreren Kollegen zusammen.
Der Magid von Trisk pflegte am Anfang eines neuen Jahrs die Tora zu zitieren, um zu belegen, dass der Moschiach in diesem Jahr kommen und den Juden die lang ersehnte Erlösung bringen werde.
Ein armer Mann in Odessa hörte von einem fernen Land, dessen Straßen mit Diamanten gepflastert waren, weil Edelsteine dort so zahlreich waren wie Staub.
Rabbi Menachem Mendel von Witebsk, der im Jahre 1777 nach Twerja (Tiberias) in Israel ausgewandert war, befand sich einst in Jeruschalajim.
Ein Mann klagte bei Rabbi Israel Baal Schem Tow: „Ich habe in einem heiligen Buch gelesen: Wenn ein Mensch vierzig Tage lang keine leeren Worte spricht und auf weltliche Genüsse verzichtet, erscheint ihm der Prophet Elija und enthüllt ihm die Geheimnisse der Schöpfung.
"Die heiligen Schriften sagen, wenn jemand so und so lange faste, zeige sich ihm der Prophet Elijahu selbst."
Die Schüler des Baal Schem Tow (Bescht) waren in der Studienhalle versammelt. Einer von ihnen äußerte den unausgesprochenen Wunsch der anderen: „Bitte, Meister, lasst uns Elija sehen.“ Der Bescht versprach es.
Als die Abordnung von Brisk kam um dem Gaon das Rabbinat der Stadt anzubieten, lehnte er zunächst ab. Alle Argumente und Versprechungen konnten ihn nicht umstimmen.
Unser erster Rebbe war Mosche Rabbeinu - “unser Rebbe Mosche”, wie er seit Jahrtausenden genannt wird.
Reb Wolf Kitzes, einer der tatkräftigsten und treusten Anhänger des Baal Schem Tow, hegte den brennenden Wunsch, das Heilige Land zu besuchen.
Der chassidische Meister Rabbi Nachum von Tschernobyl (1730-1797) opferte viel Geld und Mühe, um Juden auszulösen, welche die Feudalherren Osteuropas eingesperrt hatten.
Als der Rischiner Rebbe ein Kind war, studierte er mit seinem Lehrer ein Traktat der Mischna. Der Lehrer erklärte ihm, es gehe darin um Situationen, in der ein Mensch vergisst, dass es Schabbat ist.
Der österreichische Kaiser hatte einmal einen jüdischen Minister namens Simson. Er hatte großen Respekt vor ihm und genoss die Gesellschaft des Rabbiners aus Wien. Eines Tages unterhielten sie sich über die Juden.
Die Reichsversammlung wurde am 15. Dezember 1544 in Worms eröffnet. Ein Teilnehmer schlug vor, die Juden aus ganz Deutschland zu verbannen, weil sie gefälschte Münzen in Umlauf gebracht hätten. Sowohl Katholiken als auch Protestanten stimmten zu.