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Heilig & Spirituell

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Ein Mann wollte einen großen Weisen besuchen. Er fragte, wo er ihn finde könne, und man führte ihn zu einer schäbigen Hütte am Stadtrand.
Nach dem Tod von Reb Mosche von Kobrin wurden die meisten seiner Chassidim Anhänger von Reb Avraham von Slonim, der bislang das Oberhaupt der Jeschiwa von Slonim gewesen war.
Zwei junge Männer besuchten einmal mitten im Winter eine kleine russische Stadt. Sie suchten das rituelle Bad und erfuhren, ...
Mögen deine Liebe und dein Mitgefühl für deinen Bruder wie deine Liebe und dein Mitgefühl für dich selbst sein.
Zwei Schüler des Maggids klagten über ihre spirituellen Sorgen.
Ein Vater machte sich Sorgen darüber, dass sein Sohn seine Jugend vergeudete. Eines Tages nahm er ihn mit auf einen Spaziergang.
Reb Salman war verwirrt. Er und sein Kollege, Reb Menasche, gehörten zu den besten Schülern des Gaon von Wilna. Dennoch reagierten die Menschen erstaunlich unterschiedlich auf ihren Rat.
Der dritte Rebbe von Chabad, Menachem Mendel von Lubawitsch (1789–1866), sagte einmal zu seinen Chassidim: „Der Baal Schem Tow liebte das Licht.
Der Baal Schem Tow, der Gründer der chassidischen Bewegung, besuchte einmal einen seiner Chassidim, Raw Nisan. Er überreichte ihm einen verschlossenen Umschlag und bat ihn, zum Schloss des Grundherrn, Graf Radswill, zu fahren und den besten Freund des Grafen, Pierre Louis, zur Rückkehr zum Judentum zu bewegen.
Einmal kam ein Mann zu Rabbi Israel Baal Schem Tow und schüttete ihm sein Herz aus.
Ein Patient war so schwach, daß er kein Wort sprechen konnte. Der Arzt versuchte verzweifelt, sein Leben zu retten.
Nach dem Tod von Rabbi Israel Baal Schem Tow im Jahr 1760 verlagerte sich das Zentrum der chassidischen Lehre nach Mesritsch.
Obwohl der Baal Schem Tow lange nach den Gräueltaten der spanischen Inquisition lebte, gab es zu seiner Zeit noch Marranos, die mit dem Tode bestraft wurden, wenn sie die Mizwot befolgten.
Der Schammes der Synagoge des Baal Schem Tow war mit seiner Arbeit fast fertig. Wie üblich wollte er noch das Zimmer des Rebbe putzen. Als er eintrat, sah er überrascht, dass der Bescht auf dem Bett lag und schlief.
Eines Tages rief Rabbi Jisrael Baal Schem Tow einen seiner Chassidim zu sich und fragte ihn: „Willst du lernen, ein frommer Mann zu werden?“ „Ja, Rebbe“, antwortete der Chassid.
Rabbi Chaim von Wolosin hatte seinen Bruder, Rabbi Salman, lange nicht gesehen. Doch nun feierte er die Hochzeit seines Sohnes, und sein heiligmäßiger Bruder war gekommen.
Rabbi Elimelech, der Rabbiner von Lisensk, war als frommer, heiliger Jude und großer Gelehrter allgemein bekannt. Einmal besuchte ihn ein junger Toragelehrter.
Als Rabbi Chaim Meir, der Rebbe von Wischniz, von der Befreiung der Kotel im Sechstagekrieg hörte, sprang er auf und begann mit Freudentränen in den Augen aufgeregt zu tanzen, bis er ohnmächtig wurde.
Rabbi Schneur Salman von Ladi erzählte: In Mesritsch war es sehr schwer, Schüler unseres Meisters, Rabbi DowBer, zu werden.
Ein Mann hatte eine längere Reise gemacht, um an einer Versammlung mit dem Rebbe teilzunehmen, und er stand mit mehreren Tausend anderen in einer Reihe.
Reb Nachum von Tschernobyl verbrachte einmal den Schabbos bei Reb Schimon Schlomo, dem Vater des Reb Mosche von Sawran.
Die Söhne von Reb Menachem Mendel von Lubawitsch, den man Zemach Zedek nennt, saßen einmal mit einer Gruppe von Chassidim zusammen und tauschten Erinnerungen an ihren Vater aus.
Als Reb Jaakow Jitzchak (der Chose) Rebbe in Lublin war, lebte dort auch Rabbi Asriel Horowitz, dessen Logik so scharf und unbesiegbar war, daß man ihn “den Mann mit dem eisernen Kopf” nannte.
Der frühere Lubawitscher Rebbe, Rabbi Josef Jizchak Schneersohn, bezeichnete einmal einen Mann in einem Brief als „g-ttesfürchtig“.
Der Chassid Munja Munissohn war ein grosser Diamanten und Edelstein Händler. Einst sass er bei Rabbi Schalom Ber von Lubawitsch ...
Der große Gelehrte Rabbi Jonatan Eibeschiz war für seine enorme Bildung und Klugheit bekannt. Dem Gouverneur der Stadt Metz machte es Spaß, den Rabbi auf die Probe zu stellen.
In Nikopol im Norden Bulgariens lebte einmal ein Tora-Gelehrter namens Reb Josef. Obwohl er am liebsten die Tora studierte, bestand er darauf, hart zu arbeiten, um seine Familie zu ernähren. Darum ging er eine geschäftliche Partnerschaft mit einem Bekannten ein und eröffnete ein Geschäft.
Vor Hunderten von Jahren gab es keine zuverlässige Post. Der Transport war schwierig, die Kommunikation zwischen entfernten Orten fast unmöglich. Wenn Kinder ihr Heim verließen, um in einer Jeschiwa zu lernen, waren sie oft schon verheiratet und hatten Kinder, bevor ihre Eltern davon erfuhren.
Den ganzen Winter über beten Juden täglich um Regen. Wenn G-tt gnädig ist und seinem Land reichlich Regen schenkt, ist alles gut; aber wenn nicht, müssen Israel und seine Bewohner leiden. In einem bestimmten Jahr regnete es sehr wenig.
In seiner Jugend hatte der Chassid Reb Nachman, aus dem später der Rabbi von Uschatz wurde, das ungewöhnliche Verdienst, mit Reb Dow Bär zu studieren. Die beiden Jungen waren etwa sechzehn Jahre alt, als sie gemeinsam zu lernen begannen.
Wenn die zwei Nachbarn einander im Hof begegneten, warf der Gelehrte dem „profanen Gesellen“ einen verächtlichen Blick zu und eilte dann zu seinen frommen Büchern.
Er ritt auf einem weißen Hengst und wurde von Soldaten begleitet. Eine prunkvolle Uniform und ein glitzerndes Abzeichen bekräftigten seinen hohen Rang.
Als der zweite Chabad-Rebbe, Rabbi Dow Ber (bekannt als Mitteler Rebbe) starb, gab es drei mögliche Nachfolger. Obwohl alle drei für die Leitung der Chabad-Bewegung überaus geeignet waren, lehnten sie das Ansinnen der Chassidim einmütig ab.
Worte sind wie Pfeile und schwelende Kohlen, sagt der Psalmist und können auf viele Arten töten.