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Betrachtungen in der Omer Zeit

Betrachtungen in der Omer Zeit

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für Fortgeschrittene
Das Omer
In der ganzen Periode, da die Juden ursprünglich in ihrem eigenen Lande, in Erez Israel, lebten, begann im Monat Nissan die Erntezeit. Jedes Jahr am zweiten Tage von Pessach wurde im Tempel ein besonderes Opfer dargebracht – das Omer, ein bestimmtes Maß von neu geschnittener Gerste.
für Anfänger
In gezählten Tagen
Sinn und Bedeutung der augenblicklichen Zeitspanne des "Omerzählens" lassen sich durch die folgenden Überlegungen erhellen: Pessach ist bekanntlich das Fest, an dem wir die Befreiung aus Ägypten feiern, am Schawuot-Feste gedenken wir der Entgegennahme der Tora am Berge Sinai.
für Anfänger
Über die "S'fira"
Die Zeit zwischen Pessach und Schawuot ist durch die "S'fira" gekennzeichnet – das ist der Brauch, die "Omer"-Tage zu zählen. Wir fangen mit diesem Zählen unmittelbar nach dem Tage der Befreiung aus Ägypten an, und wir zählen 49 Tage; am Ende dieser Periode feiern wir Schawuot.
Das sehr besondere Merkmal der augenblicklichen Tage zwischen Pessach und Schawuot ist die Sefira, das ist das an jedem von ihnen durchzuführende Omerzählen. Diese Jahreszeit ist so wohl durch außerordentliche physische wie durch vorzügliche spirituelle Aspekte gekennzeichnet.