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Die Tora

Die Tora

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Lashon Hara ist eine bösartige Sünde, die viel Schaden anrichtet und unzählige Familien und Freundschaften zerstört hat. Der Talmud zählt Personen, „die immer Lashon Hara sprechen“, ...
Pessach wird als das Fest der Befreiung aus der Sklaverei gesehen. Aber es erscheint absurd, die Freiheit zu feiern, indem wir auf Brot verzichten! Sind Einschränkungen nicht das genaue Gegenteil von Freiheit?
Es gibt eine Vielzahl archäologischer Funde, die beweisen, dass die Juden im alten Ägypten waren.
Wie jedes Wort in der Tora, so haben auch diese Worte des Schma Jisraels, die wir jeden Tag zweimal sprechen, viele Bedeutungen.
Die Tora schreibt: „Der Mensch ist wie der Baum des Feldes“. (Deut. 20:19) Das jüdische Volk wurde oft mit verschiedenen Bäumen verglichen. Was können wir von den Bäumen lernen?
Darf ich am Schabbat mit dem Fahrrad zur Synagoge fahren? Ich habe stets einen langen Weg zu Fuß zurückzulegen und meine Knie sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Die größte Verschwörungstheorie aller Zeiten ist der Materialismus. Die zweitgrößte Komplott-Theorie ist die Erfindung der Tora durch die Juden.
Vor Moses gab es Traditionen. Es gab Rituale, es gab Geschichten, es gab Ideen. Es gab auch Schriften. Warum haben Menschen eigentlich angefangen, phonetische Laute aufzuschreiben?
In der Tat scheint es hier eine gewisse Spannung zu geben, und jeder gute Dramatiker und Massagetherapeut weiß, mit Spannung lässt sich ganz gut spielen.
Ich habe in der chassidischen Literatur gesehen, dass die Gesetze des Talmuds dort als "die Weisheit und der Wille G-ttes" bezeichnet werden. Um ehrlich zu sein, ich verstehe nicht, was daran so weise sein soll, wenn dort beschrieben wird, wie ein Kleidungsstück, über das sich zwei streiten, aufgeteilt werden soll.
Die meisten Bräuche und Traditionen des Judentums sind an keiner Stelle in der Bibel vermerkt. Wieso können wir nicht einfach das befolgen, was dort geschrieben steht? Ist es keine Ketzerei auf G-ttes Wort etwas hinzuzufügen?