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Als die Kinder Israel aus Ägypten zogen, erfuhren sie, dass sie in sieben Wochen die Tora erhalten würden. Sie waren so aufgeregt, dass sie buchstäblich die Tage zählten.
Vor der Übergabe der Tora am Berg Sinai führte G-tt Mosche hinauf in den Himmel, um ihn die ganze Tora zu lehren. Mosche, der im Himmel herumspazierte wie auf Erden, wurde von einem Engel begrüßt, der ihn fragte ...
Schawuot, der Tag an dem die Tora durch G-tt gegeben wurde, wird auch als Tag bezeichnet, an dem Israel die 10 Gebote erhielt. Dies scheint ein natürliches Miteinander zweier Konzepte ...
Hat die Technik uns überwältigt? Handys, Modems und Laptops sind heute so verbreitet, daß man in manchen Gebieten Vorwahlnummern mit sechs Ziffern benötigt, um die Nachfrage zu befriedigen.
Wer hat je von einem Menschen mit zwei Herzen gehört? Wurde in den Annalen der Medizingeschichte je davon berichtet?
In der Wüste gibt es keine Bürogebäude oder Fabriken. Also, würdest du in der Wüste leben, wären die Chancen gross, dass du keinen Job hättest. Es gäbe keinen Chef, der dir anschafft, und keine Untergebenen unter dir.
Der Hauptteil unseres Lebens verbringen wir damit, mit der Welt zurechtzukommen. Wir arbeiten, erziehen, putzen, reparieren, zahlen, schreiben, planen, essen, schlafen.
In der rabbinischen Literatur wird vermerkt, dass G-tt Bürgen forderte, bevor er dem jüdischen Volk die Tora anvertraute. Das Volk stellte mehrere Kandidaten vor – die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob, Moses und andere Propheten, aber G-tt wies sie alle zurück.
Nach Pessach, dem Fest Unserer Befreiung, kommt Schawuot, das Fest, an dem wir unsere Tora empfingen. Die Tage von Sefira (das Zählen des Omer) beginnen unmittelbar am auf den ersten Tages Pessach folgenden Tag und enden am Abend von Schawuot, sie verbinden diese zwei großen Feste.
Die Beziehung des Menschen zur Tora ist vielgestaltig und komplex. Gleich 3 Modelle versuchen eine Annäherung an diese Beziehung zwischen Erde und Himmel.
Am Schawuot feiern wir die Tatsache, dass uns die Tora zum Geschenk gemacht wurde. So heißt es im Gebet: “Die Zeit, in welcher uns die Tora gegeben wurde“.
Im Midrasch wird die tiefere Bedeutung des einmaligen geschichtlichen Ereignisses von 'Matan Tora' (Die Offenbarung der Tora vom Himmel zur Menschheit) beleuchtet.
Das Wort Tora bedeutet Lehre. Die Tora ist eine Lehre, welche dem Menschen zeigt, wie er sein Leben führen soll. Die Gesetze der Tora werden Mizwot genannt. Das Wort Mizwa bedeutet Gebot.
Wie kann ein begrenzter Sterblicher Kontakt mit einem unbegrenzten G-tt haben? Darüber denken die Menschen seit Jahrhunderten nach. Ein G-tt ist unendlich und unbegrenzt und daher für uns unbegreiflich.
Was tun wir hier eigentlich genau? Zweifellos ist das eine der wichtigsten Fragen, die sich der menschliche Geist seit jeher stellt. Es gibt alle möglichen Antworten darauf – von Philosophen, Mystikern und Taxifahrern.
Band 2, Seite 301-303
Die Tora wurde im Monat Siwan, dem dritten Monat gegeben. Da nun alles – und ganz besonders jede Einzelheit der Tora - von G“tt vorhergesehen ist, versteht es sich, dass die Tora mit dem Motiv der Drei verbunden ist.
Kümmert es G-tt, wenn ich bei der Steuererklärung schwindle? Bin ich ein besserer Ehepartner, ein besserer Vater oder eine bessere Mutter, wenn ich koscher esse? Sind diese Fragen gleichwertig?
Das Fest Schawuot feiert den Tag, an dem wir am Berg Sinai die Tora empfingen. Die g-ttliche Offenbarung am Berg Sinai war das dramatischste und spektakulärste Ereignis in der jüdischen Geschichte – die Erfahrung, die uns zu einem Volk machte.
Warum gehören „Du sollst nicht töten“ und „Ich bin der Herr dein G-tt“ zusammen?
Die Frage wird immer wieder gestellt: Was genau bedeutet das Ereignis am Berge Sinai? Unsere Stammesväter haben die Tora bereits Jahrhunderte vor der "Übergabe" der Tora an die Israeliten zu Schawuot studiert und gelehrt.
Warum der Countdown zum Schawuot-Feiertag? Was verbindet die Zahlen und das Zählen mit dem besonderen Geschenk, das unser Volk an diesem Feiertag erhalten hat?