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Dwarim - Deuteronomium

Dwarim - Deuteronomium

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Band 2, Seite 357-359
Zum heutigen Wochenabschnitt ist eine Bemerkung vom heiligen Rebben, Rabbi Lewi Jizchak, dem Berditschewer, seine Seele ist in Eden, überliefert, der zufolge man am Schabbat Chason den drittel Tempel zeigt.
Band 2, Seite 363-367
Im heutigen Wochenabschnitt steht „Dann sonderte Mosche drei Orte ab ... damit ein Mörder dorthin fliehe“, welches sich auf die Orte der Zuflucht bezieht. Die Wege, welche zu den Orten der Zuflucht führten, waren ausgebaute Straßen.
Band 2, Seite 375-378
Der heutige Wochenabschnitt redet von „dem Vieh, welches ihr essen werdet“ – dem reinen Vieh – und „dem Vieh, welches ihr nicht essen werdet“ – dem unreinen Vieh. Die Tora nennt zwei Zeichen für das reine Vieh: es kaut wieder und es spreizt den Huf.
Band 2, Seite 390-392
Der heutige Wochenabschnitt berichtet vom Gebot der Darbringung der Bikurim – der Erstlingsfrüchte, welche zu den besten Früchten gehören müssen, die unser heiliges Land, hervorgebracht hat ...
Band 2, Seite 398-401
Es steht im Buch Likute Tora – und dies wird auch in den Aufzeichnungen seiner Heiligkeit, meines Lehrers und Schwiegervaters des Admor zum Wochenabschnitt Nizawim 5706 erwähnt – dass der Wochenabschnitt Nizawim immer am Schabbat vor Rosch Haschana verlesen wird.
Band 2, Seite 405-407
Die Mischna sagt über Rosch Haschana, dass das Gebot des Tages das Schofarblasen ist.
Band 2, Seite 417-420
Es gibt neben dem Sitzen in der Sukka weitere Gebote, welche das Laubhüttenfest bestimmen, trotzdem ist aber dieses Fest nach den Laubhütten benannt, nicht nach den anderen Geboten, wie z.B. nach den Hebens der vier Arten.