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Wajikra - Levitikus

Wajikra - Levitikus

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Zu Beginn des Wochenabschnitts Wajikra, dem Abschnitt über die Opfer, steht „ein Mensch, wenn er opfert von euch ein Opfer vor dem Ewigen“.
Das Purimfest dient den Gedenken an die Errettung des jüdischen Volkes vor seine – G“tt behüte – Vernichtung durch den Ewigen. Die damalige Periode gehörte – allen natürlichen Anzeichen zufolge – zu den glücklichsten Zeiten der Juden im Exil.
Der heutige Wochenabschnitt handelt von jenem reinen Vieh, welches gegessen werden kann und jenem unreinen Vieh, welches man nicht ist. Die Tora nennt zwei Zeichen für ein reines Tier: sie kaut Gegessenes und spreizt den Huf.
Der heutige Schabbat ist – wie alle Schabattot des Jahres – mit einem bestimmten Wochenabschnitt verbunden. Der Admor pflegte auch diesen Wochenabschnitt bei seinem Namen zu nennen (Mezora – der Aussätzige), obwohl er in verschiedenen Büchern als „Abschnitt der Reinheit“ bezeichnet wird.
Ma Nischtana – was hat sich geändert? Die Annordnung der vier Fragen nach dem Brauch von Chabad ist: Matbilin (das Eintauchen der Erdfrüchte), Mazza, Maror (das bittere Kraut) und Messubin (das Anlehnen während der Mahlzeit).
Der Midrasch erzählt, dass bei der Durchquerung des Schilfmeers aus dem Meeresgrund, Meeresbäume wuchsen, an denen Früchte hingen, die die Kinder pflückten und sie den Vögeln gaben, welche die Kinder Israels mit ihrem Gesang begleiteten, als jene ihr Loblieb sangen.
Die ersten drei Anweisungen zu Beginn des Wochenabschnitts sind: a) Heilig sollt ihr sein, b) Man habe Ehrfurcht vor seiner Mutter und seinen Vater, c) Meine Schabbatot sollt ihr hüten. Alles an der Tora ist sehr genau.
Der Monat Ijar hat einen besonderen Vorzug über die anderen Monate des Jahres, nämlich dass jeder Tag mit einem Gebot verbunden ist – dem Gebot des Omerzählens. Im Monat Nissan ist nur die zweite Hälfte mit der Omerzählung verbunden, und im Monat Siwan nur der Monatsbeginn.
Der Anfang des Wochenabschnitts ist „Wenn ihr in Meinen Satzungen wandelt…“. Die Gemara sagt, dass dies nur in als flehende Bitte gesagt wurde, d.h. dass die Wortwahl nicht eine Bedingung in der Form Wenn – Dann ausdrückt ...