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Kuntres Acharon

Kuntres Acharon

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Kuntres Acharon („Letzte Abhandlung“)
Durch das Lesen von Erzählungen in der Tora wird der Mensch mit Oberer Chochma verbunden • Auswirkungen von Handlungen des Menschen auf den „Oberen Menschen“ • Gedanken ohne praktische Tat bewirken nicht das Geringste • ohne Ehrfurcht vor und Liebe zu G‑tt steigen die Gebote nicht empor.
Das „Wenden von Angesicht zu Angesicht“ kann ausschließlich durch praktisch auszuführende Gebote bewirkt werden • Gedanken ohne praktische Tat bewirken nicht das Geringste.
Unterschied zwischen Torastudium ohne Kawana und Gebet ohne Kawana • „Neutrales“ Studium, d.h. ohne eigennützige Absichten aber auch ohne Kawana, steht dem Toralernen von Kindern nicht nach.
Läuterung der Funken der Heiligkeit durch das Gebet • Unterschied zwischen Tora und Geboten einerseits, und dem Gebet andererseits • das Wesen der Gebote • intellektuelle Ehrfurcht und Liebe zu G‑tt – der Vorzug von praktischen Geboten über Torastudium und Gebet.
Problemfälle der Halacha, die in der Praxis nie auftreten • die ewige Gültigkeit der Tora in ihrer Gesamtheit und in ihren Einzelaspekten.
König David pries die Tora als „Gesänge“ und wurde dafür bestraft • alle Welten sind abhängig von der präzisen Erfüllung eines einzelnen Gebots • die Aspekte „Vorderseite“ und „Rückseite“ der Tora • Erklärung zum Vers: „Ich war bei Ihm ein Amon (Pflegling) ...“
„... und Mildtätigkeit wie ein starker Strom“ – Erklärung zum Vers • Rat, wie man auch im Exil das g‑ttliche Licht G‑ttes im Herzen offenbaren kann.
Besorgnis über das Austauschen eines Vorbeters, der das Gebet in Ruhe leiten möchte • das Gebet ist der hauptsächliche G‑ttesdienst unserer Zeit • eine der Grundlagen der Tora: die verborgene Liebe während des Schema-Gebets zu offenbaren.
Aufruf zum gemeinsamen Gebet mit Kawana, mit festgelegten Vorbetern • Aufteilung der Talmudtraktate in jeder Gemeinde, um den gesamten Talmud jedes Jahr zu vollenden • Psalm 119 jede Woche zu sagen • Statt zusätzlichen Fastens: intensives Studium der Schabbatgesetze • am Schabbat keine nutzlosen Unterhaltungen zu führen • der innere Aspekt des Schabbat.