Here's a great tip:
Enter your email address and we'll send you our weekly magazine by email with fresh, exciting and thoughtful content that will enrich your inbox and your life, week after week. And it's free.
Oh, and don't forget to like our facebook page too!
Printed from de.chabad.org
Kontakt

Iggeret HaKodesch

Iggeret HaKodesch

 E-Mail
Iggeret HaKodesch („Heiliger Brief“)
Studium des gesamten Talmuds, in Gruppen geteilt, im Lauf eines Jahres • der Glaube als „Lenden“, der Intellekt als „Kopf“ des spirituellen Körpers • der Vorzug des Lernens von Gesetzen der Mündlichen Tora • Kawana aus der Tiefe des Herzens beim täglichen Gebet • an den Wochentagen leite nur derjenige das Gebet, der genügend Zeit hat • an Schabbat und Feiertag: intensives, ausgedehntes Gebet auch für Geschäftsleute • wer sich vor intensivem Gebet drückt, soll vom Hören chassidischer Diskurse ausgeschlossen werden.
Erklärung zum Vers: „Ich bin klein geworden durch alle Güten ...“ • je größer die Güten, die G‑tt dem Menschen erweist, desto demütiger sollte der Mensch sein • Bekanntmachung an die chassidische Bruderschaft über die enorme Güte G‑ttes (Freilassung von R. Schneor Salman aus der Gefangenschaft in Petersburg) und Warnung vor Hochmut.
Erklärung zum Vers: „Und Er legte Zedaka an wie einen Panzer, und tat den Helm des Heils auf Sein Haupt.“ • Vorzug der Zedaka über alle Gebote.
Erklärung zum Vers: „Zedek muss Ihm vorangehen.“ • Zwei Aspekte im Herzen – der Chizonijut-Aspekte (Äußerlichkeit) und der Penimijut-Aspekt (Innerlichkeit) • Zwei Aspekte bei der Beschneidung – und beim Dienst G‑ttes: Mila (Schneiden) und Peria (Entblößen) • Vorzug der Wohltätigkeit für das Land Israel.
Erklärung zum Vers: „Und David machte einen Namen.“ • Erklärung der Aussage der Weisen sel. A.: „Diese Welt wurde durch den Buchstaben He geschaffen, die künftige Welt wurde durch den Buchstaben Jud geschaffen.“ • Erklärung zur spirituellen Wurzel der 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets und ihrer Artikulation • Torastudium alleine genügt nicht, der Mensch muss auch Taten der Mildtätigkeit und Güte ausführen • zwei Seelentypen – Toralerner und diejenigen, die Gebote und Wohltaten ausführen.
Erklärung zum Vers: „Wer Zedaka sät, erwirbt den Lohn der Wahrheit.“ • Dienst G‑ttes mit dem Attribut des Erbarmens • der Weg des Menschen zur „Wahrheit G‑ttes“.
Erklärung zu „Glücklich sind wir, wie gut ist unser Anteil, wie lieblich unser Los“ • die g‑ttliche Lebenskraft teilt sich bei ihrem Herabkommen in 613 Ströme • jede Seele hat ihr individuelles Gebot, das sie noch sorgfältiger ausführt als die übrigen Gebote.
Erklärung des Ausdrucks „Säen“ im Zusammenhang mit Zedaka – „Er sät Zedaka aus, lässt Jeschuot sprießen“ • Zedaka vor dem Gebet • der Vorzug von Zedaka für das Land Israel.
Der hauptsächliche Dienst G‑ttes unserer Zeit ist Zedaka (Wohltätigkeit).
Erklärung zum Vers: „Die Gnaden des Ew‑gen hören nie auf.“• Ursprung der Tora sind die Gnaden G‑ttes, doch kleidete sie sich zuerst in das Attribut der Strenge • genau festgelegtes Maß für die meisten Gebote • zwei Arten der Zedaka – bis zu 20 Prozent, und ohne Beschränkung • zwei Aspekte der Güte (Chessed) – Chessed Olam und Rav Chessed.
Streben nach materiellen Gütern – nicht das ist der Weg, auf dem G‑ttes Licht ruht • wahrer Glaube an den Schöpfer von Sein aus dem Nichts • „Nichts Böses kommt von oben herab“ und alles ist gut • Betrübtheit und Klage lassen den Menschen wie einen Ketzer erscheinen • der Mensch wird geprüft, ob er sein Herz den körperlichen Begierden zuwendet oder ob er wahrhaftiges Leben sucht.
Erklärung zum Vers: „Dann wird die Tat der Zedaka Friede bewirken, und der Dienst der Zedaka Ruhe und Sicherheit für Ewigkeit.“ • Persönliche Läuterung vom Bösen durch Gebet, Torastudium und Wohltätigkeit • Unterscheidung zwischen „Tat“ (Maasse) und „Dienst“ (Avoda).
Zwei Seelentypen: „Rechts“ (Güte und Ausbreitung) und „links“ (Beschränkung) • beide Aspekte im Dienst G‑ttes jedes Menschen • Bet Hillel (Aspekt der Güte, nachsichtige Halacha-Entscheidungen) und Bet Schammai (Aspekt der Strenge, erschwerende Halacha-Entscheidungen) – und die Ausnahmen bei ihren Entscheidungen • Der G‑ttesdienst von Avraham und Jizchak enthielt sowohl Liebe als auch Ehrfurcht, in manifester bzw. verborgener Weise • Erklärung zum Vers: „Wie reich ist Deine Güte, die Du verborgen hast denen, die Dich fürchten ...“
Erweckung der „alten Liebe und Innigkeit“ für das Land Israel – Aufruf zu Spenden, die jährlich gesteigert werden • Erklärung zum Vers: „Ständig sind die Augen des Ew‑gen, deines G‑ttes, darauf gerichtet, vom Anfang des Jahres bis zum Jahresende.“
Erklärung zum Vers: „Aus meinem Leib will G‑tt ich schauen.“ • Erklärung des Mesritscher Maggids zum Vers: „Und ich bin Staub und Asche.“ • Die Zehn Sefirot in der Seele des Menschen.
Gesuch an eine Gemeinde, weiterhin für das Land Israel zu spenden, obwohl sich die finanzielle Lage verschlechtert hat.
Für Wohltaten und Zedaka erhält der Mensch die Früchte in dieser Welt, und der Grundstock des Lohnes bleibt für die künftige Welt • Erklärung zum Vers: „Bei jedem Tichla habe ich ein Ende gesehen, Dein Gebot ist ungemein breit.“
Zwei Arten der G‑ttesliebe: Ahava BeTaanugim, die nicht jedem gewährt ist; und die Liebe, die im Herzen ganz Israels verborgen ist • Aufgabe des Menschen, die verborgene Liebe in allen Teilen seiner Seele zu offenbaren.
Der Unterschied zwischen dem Erfassen Mosches in seiner Prophetie und dem Erfassen der Kabbalisten wie R. Schimon bar Jochai und R. Jizchak Lurja mit Weisheit und Wissen • die Gründe für die Gebote wurden nicht offenbart • Kri – Lesung von Toraversen, die abweicht von Ktiv – ihrer Schreibweise • ein Abschein der g‑ttlichen Chochma ist in unsere Tora gekleidet • Ziel der Offenbarung der Tora ist die Erfüllung der Gebote durch den Menschen in praktischer Tat, auf dieser Welt • drei Aspekte der Buchstaben: Tat, Wort und Gedanke.
„Er und Seine Belebungen sind eins, Er und Seine Verursachungen sind eins in ihnen" • der Beginn des geschaffenen Seins • Seelen der Engel und die Seele des Menschen • die Vielfältigkeit der Geschöpfe geht auf Malchut von Azilut zurück • Keter als Verbindung zwischen dem Schaffenden und dem Geschaffenen • der Zusammenhang zwischen den Geboten und Malchut bzw. Tora und Se'ir Anpin • der Mensch empfängt seine Lebenskraft von den Stufen Stillstehend, Pflanzlich, Tierisch • der überragende Vorzug der praktischen Gebote.
Ansporn zum beschleunigten Spenden für das Land Israel • Eifer und Flinkheit von Avraham bei der Bindung Jizchaks • Eifer und Flinkheit bei der Erfüllung aller Gebote und im Besonderen beim Gebot der Zedaka • Vorzug der Zedaka, wenn oftmals ausgeführt – „Alles ist gemäß der Vielzahl der Tat“.
Befremden über Anfragen zu materiellen Angelegenheiten – nur Propheten vorbehalten • Leiden mit Liebe empfangen • Anstrengungen um Gebet mit Kawana • Bemühungen um Nächstenliebe mit aller seelischer und emotionaler Kraft • „und keiner sinne auf des anderen Unheil in eurem Herzen“, Warnung vor entsprechenden Gedanken und Äußerungen.
Was ist besonders daran, wenn zehn jüdische Personen gemeinsam Tora lernen und Gebote erfüllen? • die g‑ttliche Gegenwart ruht auf zehn jüdischen Personen, auch wenn sie nicht Worte der Tora sprechen • Keinesfalls eine „Sitzrunde von Spöttern“ vor dem Gebet oder danach zu bilden • zwischen dem Nachmittags- und dem Abendgebet: Studium der Werke Ejn Jaakov und Schulchan Aruch, Teil Orach Chajim • Studium der Schabbatgesetze am Schabbat • Anschluss des Einzelnen an eine Lerngemeinschaft.
Keine Gespräche während des gemeinschaftlichen Gebets.
Schaden, Geschädigter und die g‑ttliche Vorsehung • Die ununterbrochene Neuschaffung der Welt • sogar stillstehende Materie wie Gestein, Erde und Wasser enthält geistige Lebenskraft • das Exil der Schechina, und das Exil des jüdischen Volkes • Differenzierung der g‑ttlichen Lebenskraft in vier Stufen – Azilut, Berija, Jezira und Assija • die Zehn Sefirot in der menschlichen Seele als Spiegelbild der Oberen Zehn Sefirot • Was tun, wenn man während des Gebets gestört wird? • Einkleidung der g‑ttlichen Gegenwart (Schechina) in die Unreinheit (Kelipa).
Erklärung zur Aussage des Sohar über das Studium von halachischem Verbot und Erlaubnis (איסור והיתר, Issur we-Hetter) • der Unterschied zwischen Verbotenem bzw. Erlaubtem per se und der Lehre über das Verbotene bzw. Erlaubte • Hauptzweck von Torastudium und Gebotserfüllung zur Zeit des Exils ist es, Funken der Heiligkeit zu läutern • in der messianischen Zukunft: Torastudium wird sich auf den mystischen Inhalt der Gebote konzentrieren.
Erklärung zur Aussage des Sohar: „Wenn ein Gerechter verscheidet, ist er in allen Welten mehr als zu seinen Lebzeiten anzutreffen.“ • das Leben des Gerechten ist ein ausschließlich spirituelles Leben – Glaube, G‑ttesliebe und -furcht • vom Gerechten lernen – zu seinen Lebzeiten und nach seinem Tod • der Einfluss von Mosche nach seinem Tod.
Warum steht in der Tora der Abschnitt über Mirjam neben dem Abschnitt über die Rote Kuh? • die mystische Dimension der Tieropfer und der Roten Kuh • das Ableben von Gerechten sühnt Sünden der Generation • Tieropfer sühnten nur irrtümliche Vergehen.
Bezeichnung der Halacha als „Krone der Tora“ • Erklärung der Aussage, dass der Mensch Reinkarnationen durchlaufen muss, bis er alle 613 Gebote der Tora erfüllt hat • Bezeichnung des „Oberen Willens“ als „Obere Krone“.
Ansporn für jene, die alljährlich das Land Israel mit Zedaka unterstützen – weiterhin den üblichen Betrag zu spenden, auch wenn diese Spende ohne die zwingende Kraft eines Gelübdes ist • die Bedeutung von zahlreichen wohltätigen Handlungen – „Alles ist gemäß der Vielzahl der Tat“.
Erklärung zur Aussage: „Die Schechina leidet im Exil.“ • Warnung bezüglich grundlosen Hasses und Zwietracht.
Bitte um Ernennung einer Person in jeder Gemeinde, die die Mitmenschen zu wohltätigen Spenden motiviert • zwei Aspekte beim Spenden: der weibliche Aspekt – durch andere zum Spenden motiviert werden; der männliche Aspekt – in Eigeninitiative zu spenden • Beschreibung des weiblichen Aspekts mit dem Vers: „Seine Zedaka besteht für immer.“; Beschreibung des männlichen Aspekts mit dem Vers: „Zedek muss Ihm vorangehen.“ • Erklärung der talmudischen Aussage: „Wohltätigkeit wird ausschließlich gemäß der darin enthaltenen Güte vergolten.“