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Likkutej Amarim

Likkutej Amarim

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Erklärung zum Vers: „Denn sehr nahe liegt dir dir Sache, in deinem Mund und in deinem Herzen, sie zu tun.“ • das Gehirn regiert das Herz • die Bösen sind der Herrschaft ihres Herzens ausgeliefert • niedriger Aspekt der Teschuva (Umkehr).
Erklärungen zu der verborgenen Liebe im Herzen ganz Israels: ihre Wurzel, ihr Wesen, Erbe Israels, enthält auch Ehrfurcht • selbst leichtfertige Personen und Sünder Israels opfern ihr Leben für die Heiligung G‑ttes.
Erklärung zum Vers: „Eine Kerze des Ew‑gen ist des Menschen Seele.“ • der Aspekt Chochma: die Ergebenheit (Bitul) gegenüber G‑ttlichkeit als Gradmesser der Heiligkeit • Grund für die Bezeichnung „verborgene Liebe“ • bei einer Prüfung des Glaubens an G‑tt erwacht die „verborgene Liebe“.
Die ersten zwei Gebote des Dekalogs – „Ich bin der Ew‑ge, dein G‑tt ...“ und „Du sollst keine anderen Götter haben vor Meinem Angesicht“ – enthalten die gesamte Tora • Einheit G‑ttes: die Existenz der Welten ist ausschließlich das Wort G‑ttes in ihnen. Somit existiert alleine Er nach der Schaffung der Welten, genauso wie vor ihrer Schaffung.
Wort und Gedanke G‑ttes sind mit Ihm völlig vereint • die Schaffung der Welten bewirkt eine Änderung nur gegenüber den Geschöpfen und nicht gegenüber dem Schöpfer • Einschränkung (Zimzum) des g‑ttlichen Lichts, bis es die Geschöpfe aufnehmen können.
Die Ergebenheit (Bitul) gegenüber G‑ttlichkeit als Gradmesser der Heiligkeit • Das Böse sieht sich als eigenständig, von G‑tt getrennt • Das Heilige dagegen ist Ihm ergeben.
Die Tora und G‑tt sind eins • 248 Gebote entsprechen 248 „Gliedmaßen des Königs“ • „Die Vorväter, sie sind der Wagen“ (מרכבה, Merkawa) • Vorzug des Torastudiums in Gedanken und Wort über die übrigen Gebote • mächtige Ehrfurcht beim Studium der Tora.
Durch die Übertretung der Verbote der Tora völlige Trennung von G‑ttlichkeit • wie der „Geist der Torheit“, der zur Sünde führt, gebändigt werden kann • verschiedene Grade des Makels an der Seele und die Läuterung dieser Makel.
Zu jeder Zeit hat der Mensch die Kraft, den Geist der Torheit aus seinem Inneren zu verbannen und die verborgene Liebe zu G‑tt zu erwecken – beim Einhalten der Verbote („Kehr’ ab vom Bösen“) als auch bei der Erfüllung der Gebote („Tu Gutes“) • der Segensspruch „Verzeihe uns“ im täglichen Gebet • Mosches Auftrag an die Generation, die vor dem Einzug in das Land Israel stand, zweimal täglich das Schema zu lesen.
Ein großer Grundsatz für den Sieg über den bösen Trieb – Freude und Wendigkeit, Abkehr von Trübsal • Erklärung zum Vers: „Aus jeder Trübsal wird Vorteil kommen.“ • Ratschlag gegen Trübsal und Sorge aufgrund von weltlichen Angelegenheiten • Trübsal im Zusammenhang mit dem Dienst G‑ttes und der Sorge über Sünden • Festgelegte Zeiten für kritische Einschätzung der eigenen spirituellen Verfassung.
Trübsal aufgrund von Begierden und unpassenden Gedanken, die dem Menschen während seiner weltlichen Beschäftigungen in den Sinn kommen • Erklärung der Aussage von Ijob: „Du hast Böse geschaffen.“ • Zwei Arten der Genugtuung vor G‑tt – Unterdrücken der Sitra Achra (אתכפיא) bzw. Verwandeln der Finsternis in Licht (אתהפכא) • Erklärung zum Vers: „Haltet euch heilig, dann werdet ihr heilig sein.“
Gedanken der Begierde und unpassende Gedanken (מחשבות זרות), die dem Menschen während des Torastudiums und des Gebets in den Sinn kommen – Zeichen der Anstrengung im Dienst G‑ttes • Wie mit diesen Gedanken umzugehen ist.
Ratschlag gegen ein Abstumpfen des Herzens • Das Zerschmettern der Kelipa.
Erfüllung des Ausspruchs der Weisen sel. A.: „Sei jedem Menschen gegenüber demütigen Geistes“ • „Bitterkeit“ (מרירות) ist nicht gleichbedeutend mit „Trübsal“ (עצבות).
Zu wahrhaftiger Freude gelangen • Unterschied zwischen dem Auszug aus Ägypten und der künftigen Erlösung.
Gerader und einfacher Weg zur Erfüllung des Gebots der Nächstenliebe • das Gebot „Du sollst deinen Nächsten zurechtweisen“ • gleichzeitig Hass auf das Böse und Liebe aufgrund des g‑ttlichen Funkens im Menschen.
Weitere Wege zu wahrer Freude: durch tiefes Nachsinnen g‑ttliche Nähe zu erfahren; das Wissen über die g‑ttliche Einheit ist wie ein enorm wertvolles Erbstück • Überlegenheit des Lichtes, das ausgerechnet aus der Finsternis stammt.
Erklärung zu „Die Vorväter, sie sind der ,g‑ttliche Wagen‘“ • Erlebnis der G‑ttlichkeit am Berg Sinai, Errichtung des Mischkan als „Wohnstätte“ für die g‑ttliche Gegenwart• „Seit der Tempel zerstört ist, hat G‑tt auf dieser Welt keine Stätte für Sein Weilen außer den ,vier Ellen der Halacha‘.“ • jeder ist verpflichtet, eine Stätte für Sein Weilen zu errichten: regelmäßiges Torastudium zu festgelegten Zeiten • Freude und gleichzeitig ein gebrochenes Herz.
Der Sinn der Schöpfung des Bejnoni • der Vergleich des Lichts der g‑ttlichen Gegenwart (Schechina) mit der Flamme einer Kerze • Bedeutung von „Weilen der g‑ttlichen Gegenwart“ • Vorzug der praktischen Gebote, die einen Abschein der g‑ttlichen Gegenwart auch auf die tiergleiche Seele und den Körper des Menschen lenken • eine Offenbarung des g‑ttlichen Lichts bedeutet keine Änderung in G‑tt.
„G‑tt begehrte eine Wohnstätte in den unteren Welten“ • die messianische Zeit, insbesondere die Zeit der Wiederbelebung der Toten, sind Sinn und Vollkommenheit der Erschaffung dieser Welt • vergleichbare Offenbarung bereits beim Geben der Tora • in der messianischen Zukunft werden die Menschen die Offenbarung der G‑ttlichkeit mittels der Tora empfangen können.