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Likkutej Amarim

Likkutej Amarim

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Likkutej Amarim („Ausgewählte Lehren“], auch Tanja oder Sefer Schel Bejnonim („Das Buch der Durchschnittsmenschen“) genannt.
Ein Hören von ethischer Weisung ist im Allgemeinen wirksamer als deren Lesen in einem Buch • Beweggrund für das Schreiben des Buches Tanja • wer das Buch Tanja schwer versteht, soll Gelehrte um Hilfe bitten • an die Gelehrten: nicht in falscher Demut Wissen und Rat vorzuenthalten • Grund für die Buchausgabe der bislang nur in händischen Abschriften verbreiteten „Broschüren“ • Urheberrecht, kein Nachdruck ohne Erlaubnis.
Wesen des „Durchschnittsmenschen“ (Bejnoni) • jeder jüdische Mensch hat zwei Seelen – eine ist die tiergleiche Seele • die schlechten Charaktereigenschaften und auch angeborene gute Charaktereigenschaften stammen von der tiergleichen Seele • Seelen der Völker der Erde.
Die zweite Seele ist die g‑ttliche Seele • zahlreiche unterschiedliche Seelenstufen • die Seele ist auch nach ihrem Abstieg auf diese Welt in mächtiger Einheit mit ihrem Ursprung verbunden • das gemeine Volk bezieht seine Lebenskraft mittels der Gerechten und Weisen • Heiligung beim Geschlechtsverkehr • eine unendlich erhabene Seele als Kind einer niedrigen Person.
Die zehn Aspekte der g‑ttlichen Seele • das Wesen von Chochma (Weisheit), Bina (Verständnis) und Daat (Wissen).
Die drei Gewänder der g‑ttlichen Seele – Gedanke, Wort und Tat • deren Überlegenheit gegenüber Nefesch, Ruach und Neschama selbst • G‑tt verdichtete Seinen Willen und Seine Weisheit in den 613 Geboten der Tora • Vergleich der Tora mit Wasser • die Tora kleidet sich in materielle Gegenstände • durch die Tora und ihre Gebote erfasst man G‑tt selbst.
Erklärung des Begriffs Tefisa (תפיסא, „Erfassen“) • Erhabenheit des Gebots des Torawissens über sämtliche praktische Gebote.
Die zehn Aspekte und drei Gewänder der tiergleichen Seele • die drei völlig unreinen Kelipot.
Kelipat Noga („schimmernde Kelipa“) • Essen als Teil des Dienstes an G‑tt • Essen aus Begierde • verbotene Speisen • verbotene geschlechtliche Beziehungen • vergeudeter Samenerguss.
Unwissentliches Essen von verbotenen Speisen • Formen der Läuterung nach dem Tod • Läuterung für Vernachlässigung des Torastudiums • Beschäftigung mit weltlichen Wissenschaften.
Der Sitz der tiergleichen Seele und der g‑ttlichen Seele • Kampf zwischen g‑ttlicher und tiergleicher Seele um die Herrschaft über den Körper des Menschen.
Der vollendet Gerechte – der Gerechte, dem es gut ergeht (der „Gerechte, der ausschließlich über Gutes verfügt“) • der unvollendet Gerechte – der Gerechte, dem es schlecht ergeht (der „Gerechte, der über Böses verfügt“) • Erklärung der Bezeichnung „erhabene Menschen“ (בני עליה, Bnej Alija).
Der „Böse, dem es gut geht“ • der „Böse, dem es schlecht geht“.
Der Bejnoni lässt seine tiergleiche Seele nicht zum Ausdruck kommen, sondern ausschließlich die g‑ttliche Seele – in Gedanke, Wort und Tat im Einklang mit der Tora • dennoch ist der Bejnoni kein Gerechter, weil das Potential zum Bösen in ihm unvermindert besteht.
G‑ttlicher Beistand für den Bejnoni • das Potential zum Bösen im Bejnoni besteht unverändert, daher wird er „wie ein Böser“ genannt • ständige Bekämpfung des Bösen im Bejnoni verhindern einen Ausdruck der tiergleichen Seele in Gedanke, Tat und Wort.
Der Rang des Bejnoni ist für jeden Menschen erreichbar • nicht jedem Menschen ist es beschieden, ein Zaddik (Gerechter) zu sein • Erklärung des Eides: „Sei gerecht und sei nicht böse“.
Der Gerechte wird „Diener G‑ttes“ genannt • Zwei Stufen beim Bejnoni: „der G‑tt dient“ und „der Ihm nicht dient“.
Ein großer Grundsatz im Dienst G‑ttes des Bejnoni: Obwohl er die Ehrfurcht vor und Liebe zu G‑tt nicht in offenbartem Zustand im Herzen fühlt, kommt er durch Nachsinnen zu einer Erkenntnis über die Größe G‑ttes, die zur Erfüllung der Gebote führt • einen guten Gedanken fügt G‑tt der Tat hinzu.