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Simchat Tora Auslegungen

Die Füße der Tora
Rabbi Josef Jizchak sagte einmal: Die Tora will die Bima umkreisen, und weil sie das nicht selbst tun kann, wird ein Jude zu ihren Füßen und trägt sie um den Lesetisch herum, so wie Füße den Kopf tragen.
Rabbi Josef Jizchak von Lubawitsch sagte einmal: „Der Segen schehechijanu an Simchat Tora gilt nicht nur dem Feiertag, sondern auch der Tora.“
An Simchat Beit Hascho’eiwa sind nicht alle gleich: „Fromme Menschen und Wohltäter tanzen“, während die anderen nur kommen und zuhören und zuschauen.
„G-tt wird seinem Volk Kraft geben, G-tt wird sein Volk mit Frieden segnen.“ Der schönste Frieden besteht darin, dass der Feind zum Freund wird, wie in dem Vers „sogar seine Feinde werden Frieden geben“.
Ein Jude sitzt in seinem düsteren Haus, hungrig und mit zerlumpten Kleidern. Seine Frau und seine Kinder sind schwach und krank. In seinem Herzen weint er um seine Familie.
Wenn wir die Toralesungen an Schmini Azeret beendet haben, fangen wir sofort von vorne an. Da Ordnung und Gegenüberstellungen in der Tora bedeutsam sind - worin besteht der Zusammenhang zwischen ihrem letzten Satz?
Im Gebet für Regen bitten wir „um Leben“ (lechajim), „und nicht um Tod“ (lamawet).
In der Toralesung an Schmini Azeret lesen wir von Mosches Tod, und die Haftara, die das Thema der Toralesung aufgreift, ist „Es war nach dem Tod von Mosche, dem Knecht G-ttes“.
Im Musaf-Gebet an Schmini Azeret sagen wir zu Beginn: „Er lässt den Wind wehen und den Regen fallen.“ Das können wir mit der Ankunft des Moschiach verbinden.
Warum wurde Simchat Tora an Schmini Azeret eingeführt und nicht an Schawuot „der Zeit, als wir unsere Tora bekamen“? Die übliche Antwort lautet: „Wenn wir die Tora vollenden, ist es angebracht, sich darüber zu freuen.“
Man erzählt, ein einfacher Mensch sei einmal an Simchat Tora besonders fröhlich gewesen. Man fragte ihn, ob er im vergangenen Jahr viel in der Tora gelesen habe, und er antwortete: „Mein Bruder verheiratet seine Tochter - muss ich mich nicht mit ihm freuen?“
Einmal, vor Hakafot, rief Rebbe Raschab einen Großhändler zu sich und bat ihn, ihm sein Geschäft zu erklären. Der Mann antwortete, er kaufe Waren in einer großen Stadt und verkaufe sie an Einzelhändler.
Einmal, als Rebbe Rajaz an Simchat Tora ein Festmahl abhielt, tanzten und sangen die Chassidim lange.
Die hohen Feiertage Rosch Haschana und Jom Kippur haben im jüdischen Kalender einen besonderen Stellenwert. Es ist die Zeit der Versöhnung und Umkehr eines jedenen Juden. Sukkot und Schmini Azeret beschließen diese Zeit im Monat Tischrei.