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Gebote und Traditionen

Feiertagsbräuche
Nach Ma’ariw werden alle Tora-Rollen aus dem Schrein geholt, und wir gehen mit ihnen sieben Mal um die Bima herum. Die ganze Gemeinde tanzt voller Freude vor den Tora-Rollen und betet darum, dass G-tt sich der Verdienste der „sieben treuen Hirten“ (der Uschpisin) erinnern möge...
Die Vollendung der Tora
Mosche Rabbenu befahl, dass die Tora an jedem Schabbat gelesen werde. Spätere Autoritäten legten fest, welche Abschnitte (Sidrot) an welchem Schabbat gelesen werden sollen und an welchem Schabbat die Tora anfängt und endet.
Regen und Tau
Am Fest Schmini Azeret beginnt Musaf mit einem besonderen Gebet um Regen. Von da an sprechen wir während der Wintermonate bis zum ersten Tag von Pessach in der Amida (im zweiten Segen, der geburot, „mächtige Taten“ heißt) die Worte Maschiw haruach umorid hageschem.
Die Toralesung für Schmini Azeret
Die Lesung an Schmini Azeret ist der berühmte Abschnitt Asser t’asser. Er beginnt mit dem Gesetz des Zehnten (der zehnte Teil der Ernte wird geopfert).
Die Toralesung für Simchat Tora
An Simchat Tora wird die Toralesung beendet und beginnt wieder von vorne. Am Tag des Jauchzens mit der Tora schließen wir also den jährlichen Zyklus der wöchentlichen Toralesungen ab und fangen neu an.
Die hohen Feiertage Rosch Haschana und Jom Kippur haben im jüdischen Kalender einen besonderen Stellenwert. Es ist die Zeit der Versöhnung und Umkehr eines jedenen Juden. Sukkot und Schmini Azeret beschließen diese Zeit im Monat Tischrei.