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Die vier Arten

Die vier Arten

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Eine der besonderen Mizwa am Sukkot sind die „vier Arten“: eine Zitrone, ein Palmzweig, drei Myrthenzweige und zwei Weidenzweige. Wir halten sie eng beieinander, sprechen einen Segen über sie, wie es Sitte ist, und schütteln sie in alle vier Himmelsrichtungen sowie nach unten und nach oben.

Den Segensspruch den wir sagen ist:

Gesegnet seist Du, G-TT, unser G-tt, König des Universums, der uns mit seinen Geboten geheiligt hat und uns befohlen hat, den Lulaw zu halten.

Baruch ata Ado-nai, Eloheinu Melech Haolam, Ascher Kideschanu Bemizwotaw, Wezwiwanu Al Natilat Lulaw.

Den folgenden Segen sprechen wir nur beim ersten Mal:

Gesegnet seist Du, G-TT, unser G-tt, König des Universums, der uns das Leben geschenkt hat, uns Nahrung gibt und es uns ermöglicht, dieses Fest zu feiern.

Baruch ata Ado-nai, Eloheinu Melech Haolam, Schehechejanu Wekijimanu Wehigianu Lisman Hase.

Anmerkung: Die vier Arten werden nicht am Schabbat benutzt!

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Die hohen Feiertage Rosch Haschana und Jom Kippur haben im jüdischen Kalender einen besonderen Stellenwert. Es ist die Zeit der Versöhnung und Umkehr eines jedenen Juden. Sukkot und Schmini Azeret beschließen diese Zeit im Monat Tischrei.

Fact-Box:

Die Zitrone oder Etrog ist sowohl schmackhaft als auch aromatisch. Sie symbolisiert den Juden, der die Tora kennt und die Mizwot befolgt.

Der Palmzweig oder Lulaw stammt von einem Baum, der Früchte trägt. Die Früchte der Palme schmecken gut, aber sie riechen nicht. Er symbolisiert jene Juden, die Torahgelehrte sind, aber kaum Gutes tun.

Die Myrthenzweige oder Hadassim duften, sind aber geschmacklos. Sie symbolisieren jene Juden, die viel Gutes tun, aber die Tora nicht gut kennen.

Die Weidenzweige oder Arawot haben weder Geschmack noch Geruch. Sie symbolisieren jene Juden, die nichts Gutes tun und die Tora nicht kennen.

Die Mizwa besteht darin, dass wir die vier Arten zusammenfügen. Daraus lernen wir, dass niemand, nicht einmal der „Etrog“ oder der „Lulaw“ vollständig sein kann, wenn auch nur ein einziger Jude fehlt - sogar wenn der „Arawot“ fehlt! Ohne ihre Einheit ist der „Etrog“ alleine keine Mizwa.

Wir schütteln sie nach allen Seiten, um damit anzudeuten, dass G-tt überall ist.

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