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Simchat Tora Einblicke & Essays

Simchat Tora
Das große Finale des Sukkot-Festes ist Simchat Tora. Daraus ergeben sich zwei Fragen.
Ganz und vereint
Sukkot und Simchat Tora sind zwei Feiertage, die in besonderer Weise mit Ganzheit und Einheit zu tun haben. Das beginnt bei der Sukka (Laubhütte) - das Sitzen in der Sukka ist eine der wenigen Mizwot, die wir mit unserem ganzen Körper machen.
Der Monat Tischrei
Das nunmehr herannahende Ende der "Herbstfeiertage" gibt Anlass, auf den ganzen, unter mannigfaltigen Vorzeichen stehenden Monat Tischrei zurückzublicken, in welchem jede Nuance des jüdischen Lebens zum Ausdruck kommt: ernste Tage, Fasttage und freudige Tage.
Zu Simchat Tora drängen sich Juden allen Alters auf der ganzen Welt in die Synagogen, singen und tanzen dort fröhlich und tragen die Torarollen auf ihren Schultern.
Die Fröhlichkeit von Simchat Tora
Mit Simchat Tora feiern wir den Abschluss des Jahreszyklus der wöchentlichen Toravorlesungen. An diesem Tage rezitieren wir den letzten Absatz der Tora und beginnen gleich darauf wieder mit Bereschit, dem Anfang der Tora.
Tora Ziwa lanu Mosche Morascha Kehilat Jakob
In unserer Parascha, welche immer am Feiertag Simchat Tora gelesen wird, finden wir den folgenden wichtigen Satz: „Tora Ziwa Lanu Mosche Morascha Kehilat Jakob“ – „Die Tora wurde uns von Mosche befohlen (übermittelt), sie ist ein Erbe für die Gemeinschaft Jakobs“.
Trinken Sie heißes Wasser
Was tun Sie alles an einem Tag? Wie viele Interessen haben Sie? Was mussten Sie alles lernen, um sich in dieser Welt zurecht zu finden? Wie komplex ist Ihre Persönlichkeit und Ihr Leben?
Die Bitte G-ttes
Der letzte Tag von Sukkot, Schmini Atzeret (Simchat Thora), drückt besonders die Liebe G-ttes zum jüdischen Volk aus. „Atzeret“ bedeutet „Anhalt“ und „Verzögerung“. Das heißt, G-tt hält uns noch einen weiteren Tag auf um mit Ihm zu feiern, bevor wir wieder in den Alltag zurückkehren.
Brauchtum
Eigentlich sollte der Grad der Freude von dem Grad der Verpflichtung dazu abhängen. Die Freude, die von der Thora geboten wird, sollte das größte Maß an Freude darstellen, während die Freude an den Hakafot, die nur ein Brauch sind, ein geringeres Maß an Freude mit sich bringen sollte.
Die hohen Feiertage Rosch Haschana und Jom Kippur haben im jüdischen Kalender einen besonderen Stellenwert. Es ist die Zeit der Versöhnung und Umkehr eines jedenen Juden. Sukkot und Schmini Azeret beschließen diese Zeit im Monat Tischrei.