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Jom Kippur Kindergeschichten

Jom Kippur Kindergeschichten

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Ninive ist keine jüdische Stadt, aber der Name ist den meisten jüdischen Kindern vertraut. Im Buch des Propheten Jona, das wir beim Mincha von Jom Kippur als Haftora lesen, steht diese Stadt im Mittelpunkt.
Zwei Schiffe trieben hilflos in der Nordsee. Starker Wind und hohe Wellen beschädigten die Ruder, und das Schiff war dem Sturm ausgeliefert.
Vater spielte gerne mit seinem kleinen Sohn, denn er liebte ihn sehr. Einmal brachte er ihm einen wunderschönen Apfel - aber er gab ihm den Apfel nicht sofort.
Vor vielen Jahren gab es eine kleine jüdische Siedlung in der alten Stadt Hebron an der Straße zur Höhle von Machpela. Aber dort lebten so wenige erwachsene Männer, dass sie am Schabbat nicht einmal ein minjan zustande brachten.
Es war einmal ein großer König, der nur eine Tochter hatte. Die Prinzessin war schön und hatte einen guten Charakter, und als sie heranwuchs, hielt der König Ausschau nach einem jungen Mann, der seine Tochter heiraten sollte.
Es war am Vorabend von Jom Kippur. Atemlos folgte die Gemeinde ihrem verehrten Baal Schem Tow mit den Augen. Er stand in seinem weißen Kittel da, in den Tallit gehüllt, der auch seinen Kopf bedeckte.