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Rosch Haschana Geschichten

Rosch Haschana Geschichten

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Mein Jüngster wacht auf und schreit, er hat eine schlimme Erkältung und fühlt sich recht miserabel. Als ich ihn verschlafen halte, und versuche, ihn zu trösten, beginnt es draußen zu regnen; ein paar Minuten später geht das Licht aus.
Ein König hatte nur einen sehr gut erzogenen Sohn, der sein Augapfel war. Der König wollte, dass sein Sohn möglichst viel lernte, und zwar in verschiedenen Ländern.
Der große Rabbi Levi Jizchak von Berditchew pflegte folgendes Gleichnis zu erzählen, um damit die Verbindung und Beziehung zu illustrieren, welche zwischen dem Schofarblasen zu Rosch Haschana und dem Ertönen des Schofars bei der Gesetzgebung am Berge Sinai besteht.
Der heilige Rebbe Aharon von Karlin leitete einmal die Gebete an Rosch Haschana. Als er zu „Der König“ kam, fiel er in Ohnmacht.
Rabbi Josef Itzchak von Lubawitsch hielt ein Festmahl am zweiten Tag von Rosch Haschana ab, und viele Chassidim drängten in den Raum.
Rabbi Josef Dow Soleweitschik, der Raw und Gaon, erzählte: Als ich im Dorf Chaslwitsch einen Tag vor Rosch Haschana im Cheder lernte, fiel mir auf, dass mein Lehrer, ein Chabad-Chassid, ungewöhnlich heiter war.
Im Jahr 5646 war Rebbe Raschab in Jalta, wo er in der kleinen Synagoge polnischer Chassidim betete. Am Abend von Rosch Haschana blieb er in der Synagoge, nachdem die Versammlung beendet war.
Rabbi Schalom von Bels pflegte jedesmal vor Rosch Haschana vor dem Schofarblasen einige Toragedanken zu äussern.
Als Rabbi Kehot von Weritsch (ein Schüler von Rabbi Israel Baal Schem Tow) über den Marktplatz ging, hörte er ein Gespräch zwischen zwei Pferdehändlern.
Der Rebbe Jisroel Baal Schem Tov sagte einmal zu Rabbi Wolf Kitzes, einem seiner ältesten Schüler: „Dieses Jahr wirst du für uns am Rosch Haschana Schofar blasen. Ich möchte, dass du dich mit allen Kavanot, die den Schofar betreffen, auseinandersetzest, so dass du beim Blasen darüber meditieren kannst.“
Der Kaiser von Österreich besuchte den russischen Zaren. Ein Festbankett mit allem Drum und Dran wurde veranstaltet. Zum Menü gehörte auch Kischke, „gefüllte Haut“. Es handelt sich um einen Tierdarm, der mit Mehl, Öl und allerlei Gewürzen gefüllt wird.
Mit zunehmendem Alter fiel Reb Chaim Avraham, dem Sohn von Reb Schneor Salman von Ljadi, das Gehen schwer.
Ich werde es nie vergessen: Je mehr sie weinte, umso mehr war ich voller Freude. Warum sollte ich nicht glücklich sein, - hatte ich doch gerade G-tt gesehen. Unseren sissen G-tt.