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Geschichten

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Rabbi Menachem Mendel von Lubawitsch, war in jungen Jahren verwaist und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit im Hause und unter der Aufsicht seines hochbedeutenden Großvaters, des Begründers der Lubawitsch-Dynastie, Rabbi Schneur Salman von Liadi ("Der Alte Rebbe" genannt).
Rückblickend auf den Seder, den er gerade beendet hatte, konnte Rabbi Levi Jizchak von Berditschev mit sich zufrieden sein. Er hatte nicht nur alle Gebote und Traditionen genau eingehalten, sondern auch jede einzelne Handlung mit den tiefsten kabbalistischen Gedanken verbunden.
Einmal, kurz vor dem Pessach-Seder, ging der heilige Rebbe, Reb Levi Jizchak von Berditschew, mit einigen seiner Schüler in die Stadt.
Sein Leben lang wollte Rabbi Israel Baal Schem Tow ins Heilige Land reisen. Oft pflegte er zu sagen, wenn er und Rabbi Chaim Ibn Attar, der in Jerusalem lebte, ihre Kräfte vereinigen würden, werde der Moschiach kommen.
Für Pessach des Jahres 5650 (1890) – einige Monate vor meinem zehnten Geburtstag – wurde für mich ein neuer Anzug geschneidert, und ein Paar neue Schuhe kamen dazu.
An Pessach 1865 nahm Rabbi Scholom DowBer von Lubawitsch (damals vier Jahre alt) am Seder seines Großvaters Rabbi Menachem Mendel teil. An diesem Abend geschah etwas, was er nie vergaß.
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