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Das Ei vor Gericht

Das Ei vor Gericht

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Einige Heiden beschuldigten einst die Juden einer Stadt in Osteuropa, ein christliches Kind ermordet zu haben, um mit seinem Blut Mazzot zu backen.

Die Sache kam vor ein Gericht. Der Rabbi der Gemeinde verteidigte die Juden, die verleumdet worden waren. Während des Prozesses fragte der Rabbi den Richter, ob er jemanden vorladen dürfe. Der Richter war einverstanden. Der Rabbi bat die Wache, eine jüdische Frau von der Straße zu holen – irgendeine. Bald kehrte die Wache mit einer einfachen jüdischen Hausfrau zurück, die einen Korb in der Hand trug. Sie sah überrascht aus.

Der Rabbi gab ihr ein Ei und fragte: “Würdest du für mich ein Ei braten?”

Die Frau schlug das Ei auf, aber bevor sie es in die Pfanne leerte, untersuchte sie es sorgfältig auf Blutspuren.

“Erkläre bitte dem Gericht, warum du das Ei so genau untersuchst”, sagte der Rabbi.

“Oh, das mache ich immer. Zuerst schaue ich, ob es Blutspuren hat, und erst dann tue ich es in die Pfanne”, sagte die Frau.

Der Rabbi lächelte zufrieden. “Euer Ehren! Selbst eine einfache jüdische Frau nimmt kein Ei, das Blut enthält. Glaubt Ihr wirklich, wir Juden seien fähig, Mazzot mit Blut zu backen?”

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1 Kommentar
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Anonym Karlsruhe, Deutschland 6. Februar 2013

Haben Juden ihre Mazzot mit Kindesblut gebacken? Auf sehr einfache Weise wiederlegte der Rabbi die Behauptung. Allerdings ist es Verleumdern grundsätzlich egal, ob ihre Behauptungen der Wahrscheinlichkeit entsprechen oder nicht. Haben Sie die eine Verleumdung entkräftet, kommt sogleich eine neue. Das "Spiel" endet nie, es sei denn, SIE würden sich eines Tages weigern, "mitzuspielen", indem Sie sich einfach nicht mehr rechtfertigen... vielleicht auf eine sehr hübsche, ironische Art. Reply