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Nun - Moschiach

Nun - Moschiach

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Im Talmud1 wird eine Geschichte erzählt, in der Rabbi Jehoschua ben Levi den Propheten Elijahu getroffen hat und ihn fragt: „Wann wird der Maschiach kommen?“ Elijahu antwortet, „Warum fragst du mich? Du kannst den Maschiach selbst fragen.“

„Wirklich?! Wo kann ich den Maschiach finden?“

Elijahu sagte ihm, „Gehe zu den Toren Roms und du wirst ihn finden.“

Rabbi Jehoschua ben Levi dachte einen Moment nach. „Gut, aber an den Toren Roms gibt es viele Menschen. Wie weiß ich, welcher der Maschiach ist?“

„Er wird inmitten der armen Menschen sitzen, welche Schmerz und Not erdulden.“

Rabbi Jehoschua ben Levi fragte nach, „Dort gibt es viele Leute, die Not und Schmerz erleiden. Wie weiß ich, wer von ihnen der Maschiach ist?“

Elijahu schloss seine Ausführungen, „All die anderen Leidenden werden ihre Verbände in einem kontinuierlichen Bewegungsablauf ablegen. Maschiach wird einen Verband entfernen und um gleichen Augenblick neuerlich verwenden, einer nach dem anderen.“

Was bedeutet dies, „einer nach dem anderen“? Die Menschen, die an Krankheiten und Verletzungen leiden, legen ihre Verbände an und entfernen sie zur gleichen Zeit. Aber Maschiach verbindet einen Finger, eine Wunde mit einem Mal. Dies ist, weil, wenn der Maschiach schließlich gerufen wird, wird er nicht für ein Augenzwinkern warten. Er wird nicht die Zeit haben einen langen Verband vollständig anzulegen. Er wird fähig sein Volk unmittelbar zu retten.

So reiste Rabbi Jehoschua zu den Toren Roms und fand den Maschiach dort. Er sagte, „Nu! Wann wirst du kommen?“

Der Maschiach antwortete, “Heute.”

“Heute?! Das ist großartig!” Und er rennt nach Hause, packt seine Taschen und erzählt der ganzen Stadt, „Der Maschiach kommt heute!“ Und so warteten sie. Die Menschen warteten und warteten bis die Sonne schließlich unterging und der Maschiach sich nicht gezeigt hatte. Wenige Tage vergingen. Wiederum traf sich Rabbi Jehoschua ben Levi mit Elijahu. Elijahu sagte, „Nu, hast du den Maschiach getroffen? Was denkst du über ihn?“

Rabbi Jehoschua antwortete, „Er hat mich belogen!“

„Über was sprichst du?“, sagte Elijahu.

„Ich fragte ihn, ‚Wann wirst du kommen?’ Er sagte, dass er heute kommen wird, aber dies war nicht der Fall.“

Elijahu wandte ein, „Das tut mir leid. Ich denke, du hast ihn nicht richtig verstanden. Er [zitierte den Vers]: ‚„Heute, wenn ihr auf Meine Stimme hören werdet“’,2 [und setzte fort mit:] ‚Wenn ihr zu G’tt umkehrt und den Gesetzen der Tora folgt, werde Ich kommen. Bis dahin warte ich.’“

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Der vierzehnte Buchstabe des Aleph-Beis ist das Nun.
Es gibt zwei Arten von Nuns. Das „gebeugte“ Nun (Nun Kefufa) steht entweder am Anfang oder in der Mitte eines Wortes. Das aufrechte oder abschließende Nun (Nun Peschuta), befindet sich allein am Ende eines Wortes. Der Talmud3 sagt uns, dass das Nun Kefufa jemanden darstellt, der sich nach vorn beugt und das Nun Peschuta jemanden darstellt, der aufrecht steht.

Der Maharal erklärt,4 dass die zwei Nuns für die beiden grundlegenden Wege G’tt zu dienen stehen: Furcht und Liebe. Die erste Mensch dient G’tt aus Ehrfurcht, Furcht. Deshalb ist er nach vorn gebeugt. Die zweite Person dient G’tt aus Liebe und steht folglich aufrecht. Diese Person wird auch durch Großzügigkeit charakterisiert, weil Liebe Offenheit darstellt.

Eine andere Interpretation finden wir im Werk des Schla,5 wo es heißt, dass das gebeugte Nun auf denjenigen anspielt, der gefallen ist, und das aufrechte nun auf denjenigen, welcher sich wieder aufgerichtet hat.

Raschi sagt dazu, dass, wenn eine Person ihr ganzes Leben hindurch „gebeugt“ ist, dies bedeutet, dass sie demütig ist. Er ordnet sich Recht und Gesetz, Tora und G’tt unter. In der kommenden Welt wird er aufrecht stehen und G’tt wird ihm eine ungeheure Belohnung zuteil werden lassen.

Es ist bemerkenswert,6 dass in einer halachischen Debatte das abschließende Urteil nicht notwendigerweise zu Gunsten der Person ausgeht, die intelligenter ist. Eher wird zu Gunsten der Person entschieden, die demütiger ist. Was sagt uns die Tora über Moses? Nicht dass er ein glänzender Gelehrter war, sondern dass er der Inbegriff der Demut war.

Dasselbe trifft auf Jehoschua, Moses Nachfolger, zu. Wie auch manche Quellen Moses mit einem Fisch vergleichen, einem Nun,7 weil er, durch Pharaos Tochter, aus dem Wasser geholt wurde. So wird Jehoschua „Ben Nun“ genannt, der Sohn (Anhänger) dieses großen Fisches (Moses). Die Tora spricht nicht über seinen Intellekt, sondern vielmehr darüber, dass er Moses Anhänger war – dass er immer an Moses Seite und in Moses Zelt war. Warum verdiente er es die Führung des jüdischen Volkes von Moses zu übernehmen? Weil er von seinem ganzen Wesen her demütig war.

Noch bevor David König wurde, war er bekannt als „das abschließende Urteil.“8 König Schaul, sein Vorgänger, war brilliant, aber die Halacha wurde entsprechend David entschieden. Wir wissen, dass David sehr demütig war; er wird „der Diener des Herrn“ und „Mein Diener David“ genannt.9 Auch Hillel, der berühmte Rabbiner und Gelehrte, hatte von Zeit zu Zeit Fragestellungen zu klären, in deren Auslegung er nicht mit seinem Kollegen Schammai übereinstimmte. Schammai hatte tatsächlich einen schärferen Verstand als Hillel, aber die Halacha ging nach Hillel, wegen seiner Demut und Gnade.

Es heißt im HaJom Jom:10 „Die besondere Qualität des Maschiach ist, dass er demütig sein wird. Obwohl er der Bedeutendste sein wird – da er den Patriarchen und Moses Tora lehren wird – so wird er auch der Demütigste sein, da er auch das einfache Volk lehren wird.“

Ob man G’tt aus Liebe oder aus Furcht dient, oder ob man gebeugt oder aufrecht ist, der Funken des Maschiach in uns allen wird uns mit der Demut stärken, die Vielfalt der Schöpfung anzunehmen.

Gematria

Die Gematria von Nun ist fünfzig. Es gibt fünfzig „Tore“ oder Level von Bina, des Verstehens. Darum zählten die Juden 49 Tage – sieben komplette Wochen von Pesach bis Schawuot – um sich selbst für den Empfang der Tora bereit zu machen. Die berühmte Frage ist, warum sagt uns die Tora, dass wir nach Pesach fünfzig Tage zählen sollen, wenn es unmittelbar danach heißt, dass wir sieben volle Wochen zählen sollen, was wiederum nur 49 Tage sind? Die Antwort darauf ist, dass ein Mensch nur 49 Stufen des Intellekts selbst steigen kann. Die fünfzigste Stufe, diejenige der Transzendenz, ann nur durch G’tt geschehen. Darum sagt G’tt: Ihr vollbringt euren Anteil und Ich werde Meinen einbringen. Wenn ihr die 49. Stufe erreicht, werde Ich euch mit der fünfzigsten segnen; der höchsten Ebene von Bina.11

Im jüdischen Jahr wird jedes 50. Jahr Jowel-Jahr genannt. Im Jowel-Jahr wird allen Ländereien im Land Israel „ihre Freiheit gegeben“, und sie kehren zu ihren ursprünglichen Eigentümern zurück.

Wie ist das Konzept von Freiheit und Tora miteinander verbunden? In Pirkei Awot heißt es: „Jemand der Tora lernt ist wirklich frei“,12 aber wenn ein Skeptiker diese Aussage betrachtet, so könnte ihm dies als zu einfach erscheinen. „Frei?! Was meinst ihr mit frei? Die Tora ist voller Restriktionen! Sie sagt mir, dass ich dies oder jenes nicht tun soll. Etwas Freiheit!“

Und in der Tat, wenn jemand Tora lernt, so ist er frei von den falschen, materialistischen Beschränkungen der Gesellschaft. Frei von seinen egozentrischen Eingebungen. Er hat die Kraft diesen Hindernissen gegenüberzutreten und sie zu überwinden. Weiterhin gibt die Tora einer Person die Fähigkeit ihr Potential zu maximieren, so dass er das Beste erreichen kann, was für ihn möglich ist.

Ein Beispiel dafür ist, wenn du etwas gutes isst, so wird deine Leistung optimal erweitert. Sicherlich kann man auch überleben, wenn man sich von Keksen und Cola ernährt. Doch der Grundsatz ist, wenn du etwas Gesundes isst, bist du fähig größere Leistungen zu vollbringen.

Dasselbe trifft auch zu, wenn man entsprechend den Gesetzen der Tora lebt. Vielleicht glaubst du, dass du die Tora nicht in Deinem Leben brauchst, dass du sehr gut ohne sie überleben kannst. Schließlich hast du all die materiellen Möglichkeiten um zu leben, relativ stressfrei, und dein Leben ist in Schwung. Aber wenn du dich entscheidest der Tora entsprechend zu leben, so wirst du bald bemerken, dass du auf einer viel höheren Ebene des Lebens arbeiten kannst, als der durchschnittliche Mensch. Du fühlst, dass du dein Leben kontrollierst und nicht der Sklave der Vorschriften der falschen Werte der Gesellschaft bist.

Bedeutung

Im Sohar steht,13 dass das Nun für Ona’ah steht. Dem menschlichen Auge erscheint es, dass diese Welt durch die Naturgesetze reguliert wird, da wir G’tt nicht sehen können. Darum ist diese falsche Wahrheit eine vollkommene Täuschung.

Die Mission von uns allen ist es, G’ttes unbegrenztes Licht zu offenbaren und in diese Welt zu bringen,14 so dass wir die eigentliche Wirklichkeit dieser Welt sehe können – dass alles G-ttlichkeit ist und G-ttlichkeit alles ist. Dies wird getan, indem man sich G’tt nähert und Seine Gebote erfüllt. Dieses Konzept wird im aufrechten, langen (, abschließenden) Nun ausgedrückt,15 welches in seiner Form dem Waw ähnelt. Im Gegensatz zum Waw befindet sich sein „Bein“ unterhalb der Grundlinie. Dies impliziert den Abwärtsfluss g’ttlicher Energie, die sogar den tiefsten Abgrund erreicht. Dies wird schließlich mit der Ankunft des Maschiach passieren.

Nun bedeutet ebenfalls „Königtum.“ Es gibt einen Vers in den Tehillim, welcher sich auf den Maschiach bezieht, der lautet:16 „Mag sein Name (Yinon) für immer Bestand haben, so lang wie die Sonne.“ Gemäß Raschi bezieht sich Jinon auf Königtum. Wenn wir das Wort Jinon in zwei aufteilen – Jud und Nun – bedeutet Nun Königtum, und indem man ein Jud voranstellt bezeichnet man die Kontinuität.17 Darum bedeutet der Name Jinon, dass das Königtum des Maschiach ewig andauern wird.

Im Aramäischen bedeutet Nun Fisch. Eine weitere Bedeutung des Nuns ist Bar Nafli, jemand der gefallen ist, oder eine Fehlgeburt. Im Wochenabschnitt Balak,18 prophezeit der Prophet Bilaam das Kommen zweier Könige. Der erste ist König David. Der zweite ist König Maschiach, der zu seiner Zeit aus den Nachkommen Davids hervorkommen wird.

Der Midrasch sagt, dass ursprünglich angenommen wurde, dass David durch eine Fehlgeburt gestorben war. Er war nur fähig zu überleben, weil Adam (der erste Mensch) David 70 seiner Jahre hinterließ.19 Maschiach, ein Nachkomme von David, wird ein Bar Nafli genannt.20 Eine Fehlgeburt bewirkt bei der Mutter, und denen die ihr nahe stehen, große Schmerzen und Leid. Die Rolle von Schmerz und Leiden ist ein wichtiges Element von Mashiachs Gegenwart auf der Erde. Weil er das Leid des jüdischen Volkes fühlt, er betet inbrünstig in ihrem Namen, für die Erlösung und Heilung.

König David ist bekannt als David ben Yischai – der Sohn von Yischai. Es ist interessant, dass die Gematria von „Ben Yischai“, 372 ist, der gleiche Zahlenwert wie bei den Worten Bar Nafli.

Der Talmud erzählt uns,21 dass e seine Debatte über den Namen Maschiach gab. Eine Gruppe sagte, der Name von Maschiach ist Menachem. Die andere Gruppe sagte, das er Schilo sei. Die dritte Gruppe sagte Maschiachs Name sei Jinon, Die vierte Gruppe sagte Chanina. Grundsätzlich hatten sie alle Recht. Maschiach (buchstabiert: Mem, Schin, Jud, Ches) ist ein Akronym aller vier Namen. Das Mem von Maschiach steht für Menachem, was Trost bedeutet, da Mashiach kommen und die jüdischen Leute trösten wird und ihren Schmerz und ihre Qual vom Exil und der Zerstörung des ersten und zweiten heiligen Tempels lindern wird. Dann wird er Schilo sein (Schin), welches bedeutet, dass er König wird und über das Volk herrscht und Recht und Ordnung wiederherstellen wird. Schilo, das auch bedeutet, "Geschenke zu ihm", verweist auf die Verpflichtung, Geschenke zum König zu bringen. Dann wird er Jinon sein (Jud), was fische bedeutet, welche sich rasch vermehren und Bestand haben. Unter Maschiachs Herrschaft wird die Welt fruchtbar sein und sich vermehren. Der letzte Name ist Chanina (Ches). Chanina bedeutet Chein, Anmut. Maschiach bringt letztlich Anmut, Frieden und Harmonie in die Welt.

Weiterhin sagt uns der Talmud, dass ein Mensch. Der träumt, „und Chanina sieht“22 dazu bestimmt ist, "viele, viele" Wunder mitzuerleben, weil es zwei Nuns im Wort Chanina gibt. Das Wort Nun bedeutet ebenfalls Nes, Wunder. Zwei Nuns bedeutet Nisei Nissim: viele, viele Wunder. In der Ära des Maschiach wird jeder große Wunder erleben.

So steht Nun für Demut, ist das Gefäß für alle Segnungen G’ttes. Intellektuell gesehen, wenn jemand demütig ist, erreicht er die 50. Stufe des Verstehens; auf einem materiellen Level, man gelangt zu großem materiellen Reichtum durch seine Fähigkeit "sich wie ein Fisch zu vermehren." Durch unsere Versuche, Demut zu erreichen, werden wir sowohl materiell als auch spirituell mit dem Kommen des Maschiach gesegnet sein.

Fußnoten
1.
Sanhedrin 98a.
2.
Psalm 95:7.
3.
Schabbat 104a.
4.
The Wisdom in the Hebrew Alphabet, op. cit., S. 152.
5.
Rabbi Isaia Horowitz (1560-1630), bekannter Halachist und Kabbalist, in Mesechta Taanis, S. 206a,b. Siehe ebenfalls Sefer HaSichos 5751, Bd. 1, S. 387-388.
6.
Pelach HaRimon 1:19a, von Reb Hillel von Paritch.
7.
The Alef-Beit, op. cit., S. 217. Siehe ebenfalls Bereschit Rabba 97:4-5. Merke: Mosche war im Monat Adar geboren worden, welcher mit Masal Dagim oder Fischen in Verbindung steht. Zudem bedeutet Nun im Aramäischen „Fisch.“
8.
Wie es im Talmud heißt, “G’tt ist mit ihm.” Warum? Weil “das Gesetz mit ihm geht.” (Sanhedrin 93b)
9.
Jecheskel 34:24.
10.
Eingang von Menachem Aw 1, Rosch Chodesch.
11.
Rosch Haschana 21b; siehe ebenfalls Pardes Rimonim, Schaar HaSchaarim, Schaar 13, Kap. 1.
12.
6:2.
13.
III, 180b.
14.
G’ttes unbegrenztes Licht, auch bekannt als das transzendente Licht (Sowew Kol Almin), welches nicht durch die menschlichen Sinne wahrgenommen werden kann. Dieses Licht wird in der messianischen Ära, der Auferstehung der Toten, offenbart.
15.
Likkutei Tora, Bamidbar, S. 21a, und Dwarim, S. 20b.
16.
Psalm 72:17.
17.
Wie im Kapitel Jud erklärt.
18.
Dwarim 30:3-5. Rambams Code of Jewish Law: Laws of Kings 11:1.
19.
Adam lebte 930 Jahre (Bereschit 5:5). Ursprünglich war vorgesehen, dass er 1.000 Jahre leben sollte (Sohar I, S. 168a).
20.
Sanhedrin 96b.
21.
Ebenda 98b.
22.
Berachos 56b.
von Aaron Leib Raskin
Rabbiner Aaron Leib Raskin wurde in Brooklyn, New York geboren. Er besuchte die Vereinigten Lubawitscher Jeschiwa und studierte am rabbinischen College of America in Morristown, NJ 1986. Als Chabad-Lubawistch Abgesandter, half Rabbi Raskin der Gemeinde B'nai Avraham in Brooklyn Heights sich im Jahr 1988 zu gründen, wo er als geistiger Führer arbeitete. Seine wöchentlichen Lesungen werden von Richtern, Anwälten, Ärzten und Menschen aus ganz New York gut besucht. Er ist Autor eines breiten Spektrums jüdischer Themen, von denen er mehr als 180 Audio-Kassetten aufnahm.
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