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Die jüdische Historie ist lang. Lesen Sie in dieser Rubrik Artikel über Ereignisse und Wendepunkte der Juden in den letzten 3.300 Jahren.

Jüdische Historie

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Der 20. Siwan ist der Jahrestag des Martyriums der Juden von Blois, die vor 800 Jahren die ersten Opfer der Ritualmord-Beschuldigung in Frankreich waren.
Der "RaMBaM"
Rabbi Moses ben Maimon, Talmudgelehrter, halachische Autorität, Arzt, Philosoph und Gemeindevorsteher, der in der jüdischen Welt auch unter dem Akronym „Rambam“ und in der übrigen Welt als „Maimonides“ bekannt.
Geboren wurde Maimonides («Maimuni», Moses ben Maimon, nach seinen Initialen später «RaMBaM» genannt) am 30. März 1135. Allerdings sollte das hebräische Datum ebenfalls zur Kenntnis genommen werden; es war Schabbat, der 14. Nissan – also: Erev Pessach – 4895.
Vor über 800 Jahren lebte in Mainz ein frommer Mann und großer Gelehrter: Rabbi Amnon. Er wurde von Juden und Nichtjuden geliebt und respektiert, und sein Name war weit und breit bekannt.
"Der Ramak"
Einer der größten Kabbalisten war Rabbi Mosche Cordovero. Er wurde 1522 in Safed geboren. Diese Stadt wurde bald danach als Zentrum der Kabbala berühmt.
Im Süden Englands, am Meer gelegen, gibt es eine hübsche Stadt, die Ramsgate genannt wird. Um sie zu erreichen, reist man, von London aus, einige Stunden.
Der Lubawitscher Rebbe ist allgemein bekannt als eine Person, der eine besondere Rolle in der Identitätsfindung des Judentums nach dem Holocaust spielte. Aber was sagte und lehrte der Rebbe über dieses Ereignis?
Rabbi Schmuel wurde am zweiten Tag des Monats Ijar im Jahr 5594 in Lubawitsch geboren. Sein Vater war der berühmte Rabbi Menachem Mendel von Lubawitsch, der Autor des berühmten Werkes über des jüdische Recht “Zemach Zedek”, und vielen anderen Büchern.
Aus „Rabbi Schneur Salman von Liadi“, Kehot Publication Society
Im Jahr 1812 fiel Napoleon in Russland ein. Sein Weg führte durch Weißrussland.