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Um diese Zeit fangen vielerorts die neuen Schuljahre an; und da ist es, wie immer, angebracht, der Erziehung unserer Kinder einige ernste Gedanken zu widmen.
Als Rabbi Levi Jizchak von Berditschew einmal in seiner Synagoge eine solche Szene beobachtete, hob er die Augen zum Himmel ...
“Halten Sie es für richtig, dass ein Jude, der gestern das erste Mal nach 20 Jahren wieder Tefillin angelegt hat, weitere sechs Wochen wartet und diese Mizwa aufschiebt, bis Sie ihm Tefillin besorgen?
In den letzten Tagen des israelischen Feldzuges „Frieden in Galiläa“ im Jahr 1982 im Libanon war ich einer von zehn Chassidim, denen die Armee erlaubte, die Soldaten in Beirut aufzumuntern.
Als Rabbi Jisroel, der Rischiner Zadik, im Sterben lag, rief er seine Söhne zu sich, erläuterte ihnen Chasidut und ermahnte sie, den richtigen Weg zu gehen. „Der Schöpfer muss in eurem Geist immer Vorrang haben, und ihr müsst ihm gehorchen. Das ist das Wichtigste.“