Kontakt
Gedanken vom und Begebenheiten mit dem Lubavitcher Rebbe, Menachem Mendel Schneerson.

Begegnungen mit dem Rebbe

Begegnungen mit dem Rebbe

 E-Mail
Eine Gruppe von Studenten und ihr Rabbiner stellten an den Lubawitscher Rebbe, Rabbi Menachem M. Schneerson s.A. während einer persönlichen Unterredung mit ihm, folgende Fragen.
Im Januar 1970 versammelten sich Tausende von Besuchern aus allen Teilen der Welt in New York, um das zwanzigjährige Amtsjubiläum des Lubawitscher Rebbe zu feiern.
Als Josef Cabiliv – heute ein erfolgreicher Immobilienmakler – in der Rambam-Klinik in Haifa zu Bewusstsein kam, erinnerte er sich nicht daran, warum er dort war.
Einmal bat ein Senator des Staates New York um ein vertrauliches Gespräch (Jechidus) mit dem Lubawitscher Rebbe. Nachdem er länger als eine Stunde mit dem Rebbe gesprochen hatte, verließt er ziemlich aufgeregt dessen Büro.
Eine Gruppe von Gymnasiasten besuchte einmal den Rebbe. Jeder Schüler hatte eine Frage vorbereitet, die er dem Rebbe im Laufe des Empfangs stellte.
Ein junger Mann aus frommem Haus stieß auf viele Hindernisse, als er versuchte, sich dem amerikanischen Leben anzupassen.
Ein Besucher stellte dem Rebbe einmal eine Frage, die viele andere ebenfalls bewegte: Warum hat G–tt eine Welt geschaffen, in der das Böse existiert?
“Wie ist das Böse mit G–ttes allgegenwärtiger Güte zu vereinbaren?”
Im Jahr 1978 hatte der Rebbe einen schweren Herzanfall. Ein Arzt entnahm ihm Blut.
Eine Gruppe von College-Studenten hatte eine Privataudienz beim Rebbe. Ein Student fragte ihn, ob er Wunder tun könne.
Kurz vor dem Sechstagekrieg gab der Rebbe den Anstoß zu einer “Tefillin-Kampagne”, um das Bewusstsein der Juden zu wecken.
Rabbi Josef Weinberg arbeitete mehr als vierzig Jahre eng mit dem Lubawitscher Rebbe zusammen, der Chabad Lubawitsch seit 1951 leitete.
Ein sehr gescheiter junger Mann versagte in der Schule immer wieder ohne ersichtlichen Grund. Schließlich gingen die Eltern mit ihm zum Rebbe.
Ein Lehrer, der dem Rebbe nahe stand, bat ihn einmal um Rat. Sein tiefer Schmerz als Überlebender des Holocaust hinderte ihn daran, seine Pflichten als Lehrer zu erfüllen.
Im Jahr 1927 wurde der Rebbe von den Kommunisten zur Vernehmung nach Moskau bestellt. Als er sich weigerte, mit ihnen zusammenzuarbeiten, hob einer von ihnen einen Revolver.
Im Jahr 1970 kamen Tausende von Gästen aus vielen Ländern, um mit dem Rebbe zu feiern, der zwei Jahrzehnte im Amt war.
Ein Schriftsteller besuchte den Rebbe und sagte, seiner Meinung nach seien viele Leute ungläubig. Der Rebbe widersprach!
Auszüge aus einer Rede des Nobelpreisträgers Elie Wiesel vom 7. April 1992, bei einem Kongressdinner in Washington zu Ehren des 90 Geburtstages des Rebben.
Im Jahr 1963 war Professor Velvel Green an der Universität von Minnesota ein aufstrebender Stern am Himmel der Wissenschaft. Er wurde als Pionier der Bakteriologie gerühmt.
Rund zwei Jahrzehnte lang waren Levi Jizchak Freiden und seine Kameras häufig zu Besuch in 770 Eastern Parkway, der New Yorker Synagoge des Lubawitscher Rebben. Eine bunte Mischung aus professioneller Photographie, Charme und ausgesprochener Chuzpa wirkten zusammen.
In der Nacht zum Fest von Schmini Azeret, des jüdischen Jahres 5738 (4. Oktober 1977), erlitt der Rebbe eine schwere Herzattacke, als er mit seinen Chassidim in seiner Synagoge feierte.
Ich wurde 1940 in New York geboren und hatte das große Privileg, den Rebben als geliebten Kindheitsfreund zu kennen - dessen Name Mister war, wie ich damals dachte.
Es gibt eine Geschichte über ein 5jähriges Kind und einen 99jährigen Mann, die der Lubawitscher Rebbe gern erzählte.
Ich erinnere mich, die Nachrichten Sonntag früh (israelischer Zeit) gehört zu haben, und zum Flughafen geeilt zu sein. Ich erinnere mich, am Friedhof Stunden nach dem Begräbnis angekommen zu sein, inmitten einer immer noch nachströmenden Menschenmenge aus aller Welt, so wie es die ganze Nacht und noch die folgenden Tage und Nächte weiterging.
Herr George Rohr ist ein Geschäftsmann, der nachhaltig durch den Lubawitscher Rebbe inspiriert wurde und sehr viele lubawitscher Aktivitäten unterstützt. Als er einmal vor Jom Kippur in der Reihe stand um den traditionellen Lekach (Honigkuchen) vom Rebbe zu bekommen ...
Meine Mutter, G-tt segne sie, sagte mir, es kommen Männer und Frauen zu dieser Welt, doch sie stehen darüber. Meine Großmutter erzählte Geschichten über die Zaddikim von Baghdad, wo sie geboren wurde.
Eine Frau aus der Chabad-Gemeinde in Brooklyn wurde wegen irgendeiner Verletzung der Strassenverkehrsordnung von einem Verkehrspolizisten der Stadt New York angehalten.
Vor 22 Jahren gab der Lubawitscher Rebbe der Witwe von Jacques Lifschitz, dem berühmten Bildhauer, eine Privataudienz, kurz nach Lifschitz’ Tod.

„Der Rebbe wurde 24 Stunden am Tag beobachtet. Doch gab es nicht eine Minute, in der seine Persönlichkeit nicht erstrahlte.“
Rabbi Adin Even Yisrael (Steinsaltz)


„Der Lubawitscher Rebbe hat die gewagteste spirituelle Initiative eingeleitet, die je unternommen wurde … jeden Juden in Liebe zu verfolgen, so wie sie einst im Hass verfolgt wurden.“
Dr. Jonathan Sacks, Oberrabbiner des Vereinigten Königreichs


„Für den Rebbe ist die jüdische Einheit nicht irgendein Slogan, ein Wunsch oder ein Versprechen – es ist die Realität.“
Yisrael Meir Lau, Oberrabbiner des Staates Israel


„Der Rebbe nahm die Tora und brachte sie uns runter auf die Erde; er brachte uns bei, wie wir sie in uns selbst aufnehmen können … wie wir ein Leben von Jiddischkeit mit einem voll integrierten Leben in die weitere Gemeinde verbinden können.
U.S. Senator Joseph Lieberman


„In meiner Funktion als Ministerpräsident hat jeder, den ich traf etwas von mir gewollt. Der Rebbe hat mir etwas gegeben.“
Menachem Begin, Ministerpräsident Israels


„Im Alter von sechzehn Jahren hatte ich eine private Audienz mit dem Lubawitscher Rebbe. Sie hat mein ganzes Leben beeinflusst. In meinem ganzen Leben war er der einzige, der mir zugehört hat.“
Ein Magister-Student der University of Wisconsin


„Er fühlt was jeder fühlt. Er hilft allen, das Unerreichbare zu erreichen. In seiner Anwesenheit fühlt sich jeder jüdischer, authentischer jüdischer. Von ihm gesehen, kommt man näher an sein eigenes jüdisches Innere heran.“
Elie Wiesel