Here's a great tip:
Enter your email address and we'll send you our weekly magazine by email with fresh, exciting and thoughtful content that will enrich your inbox and your life, week after week. And it's free.
Oh, and don't forget to like our facebook page too!
Printed from de.chabad.org
Kontakt
Geschichten und Maises aus dem Alltag der Juden.
Auf jeden Fall was zum Nachdenken!

Geschichten vom jüdischen Alltag

Geschichten vom jüdischen Alltag

 E-Mail
Ein Chassid aus Witebsk war seit vielen Jahren kinderlos. Mehrmals war er bereits nach Ljosna gereist, wo er seinen Rebben, Rabbi Schneor Salman flehentlich ersucht hatte, ein gutes Wort für ihn beim Schöpfer im Himmel einzulegen.
Eine Frau aus der Chabad-Gemeinde in Brooklyn wurde wegen irgendeiner Verletzung der Strassenverkehrsordnung von einem Verkehrspolizisten der Stadt New York angehalten.
Rechts von mir saß mein Freund Berl und link mein Freund Salman. Yossel saß vor mir. Ich erinnerte mich an ihre Gesichter, die Spiele, die wir gespielt hatten, die Geheimnisse, die wir einander erzählten. Und ich erinnerte mich an den Melamed.
Erez Israel leidet manchmal an schwerer Dürre, weil es dort nur im Winter regnet. Vor vielen Jahren herrschte einmal eine solche Trockenheit.
Ein Chassid, der für seine außergewöhnliche Demut und Zurückhaltung bekannt war, wurde einmal gefragt: „Sagt der Talmud nicht, ein Torah-Gelehrter dürfe sich nicht zu sehr demütigen; er solle zwar bescheiden sein, aber ein Achtel eines Achtels an Stolz bewahren?“
Manche Leute behaupten, sie bräuchten keinen Lehrer, der sie durchs Leben führe. Sie meinen wie Korach, jeder Einzelne könne sich ohne Hilfe mit G–tt verbinden.
Vor vielen Jahren lebte in Israel ein bekannter Gelehrter namens Rabbi Broka. Eines frühen Morgens reiste er in die Stadt Beit Lept zum Markt. Dort gab es viel zu sehen.
Dies ist die Geschichte eines einfachen, ungebildeten Juden, der an einer abgelegenen Kreuzung eine Schenke bewirtschaftete, viele Tagesreisen von der nächsten jüdischen Gemeinde entfernt.
Die Erde war ausgetrocknet, und die Menschen in Erez Jisrael warteten sehnsüchtig auf den Winterregen. Doch Tag für Tag war keine einzige Wolke am Himmel.
Reb Jizchak von Krakau wollte für seine Gemeinde eine neue Synagoge bauen, aber ihm fehlte das Geld.
In einer kleinen Stadt nicht weit von Lublin in Polen lebte ein einfacher, aber reicher Jude.
Als die Juden die Höhle von Machpela in ihrem Besitz hatten, besaß der Schamasch die Schlüssel zum Tor.
Einmal hatten sich Chassidim versammelt und tranken Met (süßen Honigwein, der früher sehr beliebt war). Dabei erzählte ein Chassid namens Reb Mosche diese Geschichte.
Rabbi Akiwa ging einmal auf den Markt, um eine kostbare Perle zu verkaufen.
Als Rabbi Jehoschua ben Karcha eines Tages mit seinen Schülern die Torah studierte, betrat ein Nichtjude den Saal und hörte der Diskussion zu.
Der ehrwürdige Augenblick war gekommen im Bethaus von Reb Schlomo von Radomsk, und alle Augen waren auf jenen gelehrten und g-ttesfürchtigen Chassid gerichtet.
Zwei künftige Geschäftspartner besuchten Reb Meir von Premischlan und baten ihn, ihr Vorhaben zu segnen.
Ein Schüler von Rabbi Akiwa war krank. Er lag im Bett, aber niemand besuchte ihn, und niemand fragte nach seinem Zustand oder bot ihm Hilfe an.
Wenn ein Mädchen in Europa heiratete, gaben ihre Eltern ihr eine Mitgift, die ihren Verhältnissen entsprach.
In der Nähe der Stadt Premischlan lebte ein reicher jüdischer Mann, dem der Gedanke gekommen war, für seine Gemeinde als Vorbeter zu fungieren.