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Gedanken zu Tu BiSchwat

Gedanken zu Tu BiSchwat

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Ich gebe zu, dass ich Blumen sehr gerne habe. Ich liebe – so kitschig es klingt – langstielige, frisch geschnittene rote Rosen. Aber ein jegliches Bouquet – Orchideen, Petunien, Paradiesvögel – hat die magische Kraft, meine Stimmung zu heben.
Heute ist Rosch Haschana. Nicht das Neujahr für Menschen, das irgendwann im September stattfindet, sondern das Neujahr für Bäume. Wir begehen dieses Fest, indem wir Früchte essen, die eine Verbindung zum Land Israel haben.
Ich habe einen Freund, der prinzipiell keine Avocados kauft. „Die Hälfte des Gewichts ist der Kern“ sagt er. Er kauft gerne Äpfel, Trauben und Bananen, aber Avocados und Mangos sind out.
Ein Thema im Zusammenhang mit Bäumen, das in den letzten Generationen an Bedeutung gewonnen hat, ist die Schonung unserer Umwelt.
Die Tora lehrt uns, dass die Frucht eines neu gepflanzten Baumes drei Jahre für uns verboten sind.
von Rabbi Zalman Abraham
Am Anfang des ersten Jahrtausends: Das Land, in dem Milch und Honig fließen. Ein Produzent von Oliven und Exporteur von Olivenöls in die ganze zivilisierte Welt.
für die Bäume
Am fünfzehnten des Monat Schwat ist Rosch Haschana für die Bäume (Mischna Rosch Haschana Kap 1:1). Nicht nur der Mensch, auch die Bäume haben ihren Rosch Haschana. An diesem Tag wird jeder Baum einer sorgfältigen Betrachtung unterzogen.
Die Tora schreibt: „Der Mensch ist wie der Baum des Feldes“. (Deut. 20:19) Das jüdische Volk wurde oft mit verschiedenen Bäumen verglichen. Was können wir von den Bäumen lernen?
Was bedeutet es, unentbehrlich zu sein? Die längste Zeit meines Lebens habe ich mir diese Frage gestellt.
Welcher Segensspruch wird gesagt?
Wenn wir neue Früchte essen, die wir das ganze Jahr über noch nicht gegessen haben, sprechen wir eine Bracha Schehechijanu. Sollen wir sie vor oder nach der Bracha „bore pri ha’ez“ sprechen?