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Mittwoch 29. März 2017
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Halachische Zeiten (Smanim)
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Jüdische Geschichte

Am 2. Nissan, einen Tag nach der Einweihung des Mischkans, bereitete Moses die allererste rote Kuh vor um das jüdische Volk rituell zu reinigen. Das Volk Israel musste rein sein, damit sie das Paschal-Lamm im errichteten Mischkan opfern konnten.

Der fünfte Lubawitscher Rebbe, Rabbi Scholom DowBer Schneerson (“Raschab”), wurde 1860 in der weißrussischen Stadt Lubawitsch geboren. Nach dem Ableben seines Vaters, Rabbi Schmuel (1882), hatte er die Führung von Chabad Lubawitsch angenommen. Berühmt für seinen phänomenalen Verstand und seine Analytik des Chabad Chassidismus, schrieb und überlieferte Rabbi Scholom DowBer etwa 2000 Maamarim in den 38 Jahren seiner Führung von Chabad.

1897 errichtete er die Jeschiwah Tomchei Temimim. Dieswar die erste Einrichtung, in der das Studium des “Körpers” der Thora gemeinsam mit ihrer mystischen “Seele” gelernt wurde; es war eine einzigartige Lehreinrichtung, die eine Vielzahl von hervorragenden Chassidim hervorbrachte, die Jahrzehnte später ihre Leben dafür einsetzten, das Judentum unter der Sowjetherrschaft am Leben zu erhalten.

Gegen Ende seines Lebens trat er dem neu entstandenen Sowjetregime heroisch entgegen, da dieses mit aller Macht und Gewalt versuchte den jüdischen Glauben in ihrem Machtbereich zu vernichten.

Rabbi Scholom DowBer verstarb am 02. Nissan 1920 in Rostow. Seine letzten Worte waren: “Ich gehe zum Himmel, ich hinterlasse euch die Schriften.”

Gesetze und Bräuche

In der heutigen "Nasi"-Lesung (siehe 1. Nissan - Der 'Nasi' des Tages) lesen wir über das Geschenk vom Stamm Issachar welches von Nethanel ben Zuar anlässlich der Einweihung des Mischkans dargebracht wurde.